[warpCast #22] A Beginners Guide to Perry Rhodan Teil 4

Lesezeit circa: 3 Minuten

In der zweiundzwanzigsten Ausgabe des warpCast gibt es den vierten Teil der kleinen Einstiegshilfe in Perry Rhodan.

warpCast 22Du interessierst dich für epische Science-Fiction, hast aber noch nie Zugang zu Perry Rhodan gefunden? Dann komm doch mit auf unsere Mission, das Perryversum neu zu entdecken. Padawan Chris und sein Sensei Mario sind auf der “Road to 19” und besprechen heute die Hefte 10 bis 19 der größten Science-Fiction-Serie der Welt. An dieser Stelle noch ein Disclaimer, wir sprechen es zwar auch im Cast an, aber leider erst zum Schluss. Daher sei hier noch einmal gesagt: Auch wenn wir teilweise sehr kritisch mit dem Thema umgehen und häufig den Filter der Erscheinungsepoche außer Acht lassen, lieben wir Perry Rhodan sehr. Viele Dinge müssen aber thematisiert werden und sich aus der Perspektive des Jahres 2020 Kritik gefallen lassen.

Die Pausenmusik dieser Episode hat uns Serveny spendiert. Der Song heißt Time to do Nothing. Mir hat der Song sehr gut gefallen, daher hoffe ich, dass er auch euch ins Ohr geht. Ihr findet weitere Musik von ihm auf Soundcloud und Youtube.

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Titelmelodie ist Anomaly Detected von Per Kiilstofte


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11 Gedanken zu “[warpCast #22] A Beginners Guide to Perry Rhodan Teil 4

  1. Danke für deinen Kommentar – aber ich verstehe gerade nur Bahnhof

    Ich würde mich freuen wenn du es mir erklären könntest.

    Beste Grüße
    Chris

  2. Gerade das Crest die Topsider in die Sonne schickte und nicht Thora war eine gute Idee. Crest verkörpert das Imperium. Er mag PR und die Terraner weil sie den Arkoniden helfen und sie später als Erben sieht. Crest ist durch und durch ein Imperialist, im guten Sinne. . Er agiert nach dem Motto , bist du hilflos helfen wir dir. Bist du für das Imperium, helfen wir dir. Bist du ein Feind des Imperiums, vernichten wir dich. Thora, so sehr ich sie mag, ist nur eine ausführende.

  3. Crest kennt nicht die Hager Landkriegsordnung. KHS hat die Topsider entsorgt ohne das PR seine Weste befleckte.

  4. Es war aber dennoch ein Stilbruch im Charakter Crest – es passt ganz und gar nicht zu dem, wie er bisher konsequent dargestellt wurde. Leider.

  5. Also ok.Ich mag die Hefte unter der Regie von KHS. Voltz mag ich als Autor. Ab Band 1000 war er als Boss nur noch scheis…
    Faschistoid war PR unter Band 500 nicht, aber bestimmte Romane waren grenzwertig. Der Überwachungsstaat in PR 50 und weiter war schon grenzdebiel.Der erste Roman der von den Kolonisten handelt war, nun ja, grausam.
    Aber wie sagte Mario, es waren Heftchen, keine Hoch Literatur.
    Von heute kann man alles erhobene Hauptes betrachten.
    Es macht Spaß euch zu zu hören.

  6. Chris erhebt einen Anspruch an die Serie die damals nicht gegeben war. Wer die Romane damals gelesen hat weiß ich nicht. Es waren wohl nicht nur doofe Volksschüler. Seien wir ehrlich, es waren billige Heftromane auf billigem Papier zum schnellen konsumieren. Es waren keine Essays von der Zeitung Die Zeit, die ich gerne lese. Seit 1971 und weiter habe ich sie als 14 jähriger gelesen. Auch heute mag ich die alten Romane. Ich weiß dass da vieles im Argen liegt. Aber egal, es ist ein lesevergnügen. .

  7. Zu Band 19
    Dass die Erdlinge so baff waren als sie Wanderer erblickten kann ich nachvollziehen. Und der Planet (Erde) ist doch eine Scheibe.
    Kannte Chris wirklich nicht Lindberg?
    Die Situation mit dem Westernheld fand ich gut. Zuerst ganz hoch komplizierte Dinge als Fragen und Fallen und dann ein Revolver. Dies erinnert mich an Band 649 als Anti ES zum Ende hin ganz einfache Gefahren aufbaute.
    Die Situation mit den Zellduschen ist wirklich sehr komplieziert.Wie hätte es besser gelöst werden können. Als nach Band 150 die Zellaktivatoren für alle eingeführt wurden, wurde die Situation entspannter. Suchen konnte jeder, damit auch finden und tragen. Und wenn ein Getreuer von PR erst mal einen hat, kann er sich auch gegen PR stellen.
    Zum Beitrag von Monitor. Dieser Beitrag war extrem manipulativ. Die Fragen , die Antworten. Die Fragen und Antworten die geschnitten wurden, die Kameraperspektiven, dies war nur zum Kotzen. Aber damals war die Zeit so. Was PR machen hätte können, also KHS, wäre das PR endscheidet wer eine Dusche bekommt aber ES ein Veto einlegen kann und dies auch einmal oder zweimal so Tat und PR damit in seiner Handlung Mächtigkeit eingeschränkt wäre.

  8. Chris kann die Bände 1000 bis 2199 weglassen. Bis auf die Bände 1400 bis 1499. [URL=https://www.directupload.net][IMG]https://s12.directupload.net/images/201217/424u8msh.jpg[/IMG][/URL]

  9. Ich muss ier Chris in Schutz nehmen. Chris MUSS die Maßstäbe von heute anlegen, schliesslich liest er die Hefte heute, nicht damals. Und die Maßstäbe haben sich, was Literaturbetrachtungen betrifft, auch eigentlich nicht geändert, nur das Lesegefühl der Konsumenten 😉
    Wer die Romane damals las? Schüler und Wehrdienstleistende, also überwiegend männlich zwischen 14 und 25 – so steht es auch im Werkstattband, das war die Zielgruppe.
    Und ja manche Hefte waren für sich betrachtet an der Grenze oder darüber hinaus was Faschismus betrifft, speziell Heft 19 – unbeabsichtigt, ja. Aber es ist so passiert. Das kann, darf und MUSS man so sagen wie es ist.
    Der Monitor-Bericht war halt typisch Fernsehjournalismus, in vielem unfair. Aber eben nicht nur. Manche dort geäußerte Kritik stimmte schon.
    Scheer kannte ich ja noch und er selber war immer unheimlich unglücklcih über manchen Ausrutscher, der ihm und seinen Kollegen passierte und die Serie in der Rezeption in eine rechte Ecke brachte. Das passierte, die Autoren waren Kinder ihrer Zeit. Scheer wusste das und tat sein Bestes, diese Ausrutscher auszubügeln. Sich aber hinstellen und sagen: “Das war halt damals so” war auch nicht Scheer. Er hat sich solcher Kritik gestellt und sie anerkannt, daraus gelernt.
    Und es waren ja Gottseidank nur einzelne Episoden oder Passagen, die so verunglückt sind.

  10. Ach ja, Band 20. Viele Menschen starben durch einen Befehl von Rhodan. Dies ist unverzeihlich, dies vorneweg. Der Roman wurde 61 geschrieben. Es gab die Cuba Kriese. Der Osten war von den Polen geklaut worden, der Russe hatte dies veranlasst. Deutschland hatte den Krieg verloren. Es wurde nicht befreit, sondern man sah sich als Verlierer an. Der Russe hatte deutsche Frauen vergewaltigt. Dies alles schwebte im Bewusstsein der Menschen die Anfang der 60 er lebten. Und dann gab es da noch die Ost Zone. Zum Roman nun. Dort wurden Menschen getötet auf Befehl von Rhodan. Aber………………………… es waren „nur „ Russen. Ich denke aus diesem Kontext der 60 Jahre war diese Geschichte so, wie sie geschrieben wurde. Ob böser grüner Mariner oder Russe, dies war eh gleich. Man hatte nicht nachgedacht. Dies soll keine Entschuldigung sein sondern der Versuch einer Erklärung.
    Fazit. Ich denke das ich gerne nochmals was von den alten Zeiten lesen möchte. Eine Nebenreihe oder eine Zeitreise dahin. Heute kommt mir Perry zu reflektierend daher. Es gibt zu viele Innenansichten. Aber so zu schreiben wie vor 60-50-40 Jahren wird heute wohl nicht mehr funktionieren. Alles hat seine Zeit.
    Chris und Mario haben es gut gemacht. Ich fühlte mich informativ Unterhalten. Und lieber Mario du bist nicht zu kritisch. Kennt ihr eigentlich das Buch Perry Rhodan –Untersuchung einer SF Heftromanserie von Beate und Jürgen Ellerbrock und Frank Thieße aus dem Jahr 1976. Die ersten 200 Bände ca.………………….. sind kritisch zu hinterfragen, auch vom Bild der Frauen her. Aber wir mögen sie trotzdem. In diesem Sinne. Bis bald.

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