Ein Topsider nähert sich seinem Ziel – die Terraner wollen ihn aufhalten
Worum geht es in diesem Roman?
Auf dem Planeten der Nargan, Gren Gor, spitzt sich die Situation zu. Während Chrekt-Yon alias John Wylon weiterhin die Einheimischen manipuliert und rücksichtslos nach der ILTEG und dem Ekapal sucht, spitzt sich die Situation mit der Ankunft Perry Rhodan und Atlans mit der SHIKARI und dem Hauptteil der HELIOS zu.
Während Perry Rhodan versucht, die Einheimischen auf seine Seite zu ziehen und sich bemüht John Wylon auf der Suche nach ILTEG und dem Ekapal zuvorzukommen, steht Atlan einem Eroberungsversuch der Ursprungsbesatzung der HELIOS gegenüber, diese haben noch ein Ass im Ärmel.
Der Leseeindruck
Im zweiten Teil des Gren Gor Doppelromans tauchen nun unsere Unsterblichen Perry Rhodan und Atlan mit ihren Schiffen bei den Nargan auf und es kommt zur im ersten Teil angelegten Konfrontation mit den Einheimischen und John Wylons Truppen auf der ihn verbliebenen HELIOS-Kugelraumer.
Ich bin jetzt kein besonderer Fan davon mitzubekommen, wie die Einheimischen von John Wylon hinter das Licht geführt werden. Aber relativ schnell setzt die Action ein, als Perry Rhodan versucht auf den Planeten zu kommen, um das eigentliche Ziel, die Suche nach der ILTEG und dem Ekapal aufzunehmen, während Atlan sich im Orbit dem Drittel der HELIOS gegenübersieht, dass er noch nicht erobert hat.
Beides Aufgaben, die den jeweiligen Unsterblichen fordern und mich gut unterhalten haben. Es gab sogar noch den von mir den herbeigesehnten Sense-of-Wonder, wenn auch etwas wenige rund anders als ich vermutet hätte. Es war aber eine gelungene Überraschung, die durchaus gelungen war.
Gerne mehr solcher Romane!
Die Punktevergabe
Einstieg (max. 2 Punkte, Koppeln zum Vorgänger, Holt mich der Anfang ab?):
Der Anfang lockt mit Sense-of-Wonder, John Wylon bremst das aber wieder etwas aus. Ich vergebe 1,25 Punkte.
Immersion (max. 2 Punkte für einen Roman, der einen die Zeit vergessen lässt):
Der Anfang zog sich etwas, aber das änderte sich im Laufe des Romans, als es dann zur Action überging. Ich vergebe 1,5 Punkte.
Der Sense-of-Wonder Anteil (max. 2 Punkte):
Es gab doch noch Sense-of-Wonder, auch wenn es mehr davon hätte sein können. Ich vergebe 1,5 Punkte.
Der Handlungs-Spannungsbogen (Max. 2 Punkte):
Die Lage eskaliert und viel ist aus Sicht der Antagonisten geschildert, was aber eine gute Einscheidung ist. Ich vergebe 1,5 Punkte.
Ausblick (max. 2 Punkte. Zusammenfassung. Habe ich Lust, weiter zu lesen?):
Am Schluss überschlagen sich die Ereignisse und es geht gefühlt in die richtige Richtung. Ich vergebe 1,5 Punkte.
Das ergibt in Summe ordentliche 7,25 von 10 Punkten.
Wer neugierig geworden oder vollkommen anderer Meinung ist, dem sei natürlich neben der Lektüre des Romans selbst noch die YouTube-Version der Rezension empfohlen. Oder für Leute mit viel Zeit die anschließende Teelänge.
Info
Autor: Marie Erikson
Cover-Artist: Dirk Schulz
Erschienen: Freitag, 6. Februar 2026
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