Für die vorletzte Episode einer Staffel fühlt sich diese Folge ziemlich lahm an.
Götz Piesbergen
Götz ist Jahrgang 78 und unser Chefredakteur. Er schreibt über Romane, Sachbücher, Filme, Serien und eine eigene Kolumne. Kurz: Er hält den Laden am Laufen.
Es ist einmal mehr der Blick hinter die Kulissen von Hollywood, der diese Folge so großartig macht.
Es gibt in dieser Ausgabe einen erneuten Zeichnerwechsel zu vermelden.
Diese Episode fühlt sich im positiven Sinne wie klassisches Star Trek an.
Es zeigt sich einmal mehr, dass man Frank Castle besser nicht unterschätzen darf.
Überall kocht und brodelt es. Dabei werden stellenweise Maßnahmen getroffen, die am Ende die Dinge eher verschlimmbessern.
Mit dieser Episode dreht die Serie so richtig auf und wird spannend.
Der Krieg des Kaiserreich Charis gegen die dominierende Kirche Safeholds erreicht einen Wendepunkt.
Mit dieser Folge erhält man einen seltenen Einblick in die Gesellschaft der Feuernation.
David lernt viel über die Welt in den Schatten kennen und darüber, was man alles machen kann,...
Ist dieser Film ein Zeichen dafür, dass Netflix das Interesse an dem Franchise verloren hat?
Leider geht es mit dieser Episode wieder zurück auf das übliche Serieniveau.
In dieser Folge kann man gut miterleben, wie den diversen Figuren nach und nach die Kontrolle entgleitet.
Dies ist der Auftakt zu einer der ungewöhnlichsten MCU-Serien überhaupt.
Er ist der Schrecken der Unterdrücker. Er ist ein exzellenter Kämpfer und Herzensbrecher. Er ist Zorro!
Dies ist das perfekte Beispiel, dass man auch mit einem Kurzfilm bestens unterhalten werden kann.
Ein Streich führt zu einem „Krieg“ zwischen dem Kriegscollege und der Sternenflottenakademie.
Leider ist dieser Roman nicht sonderlich besser als sein Vorgänger.
Ein junges Mädchen sorgt dafür, dass Frank Castle wieder in seine Rolle als Punisher schlüpft.
Dies ist der Auftakt zu einer gelungenen Animeserie, die auf einem Videospiel basiert.
Mit dieser Episode widmet sich die Serie dem nächsten Star Trek-Volk, von dem man lange nichts gehört...
Mit einer außergewöhnlichen Episode wird die zweite Hälfte der aktuellen Season eingeleitet.
Am Ende dieser Episode sind in zwei Fraktionen des Ödlands Bürgerkriege entstanden.
Dieser Band fühlt sich wie eine Rückkehr in eine heimelige, wunderbare und warmherzige Umgebung an.
Mit dem Beginn des Herbstsemesters beginnt eine aufregende Zeit, vor allem für Caleb.
Wenn einem am Ende die Figuren und ihr Schicksal egal sind, dann ist das kein gutes Zeichen.
Auch wenn die Geschichte übertrieben wirkt, basiert sie dennoch auf historischen Ereignissen.
In der Siddarmark drehen sich die Geschicke langsam aber sicher zugunsten von Charis und seinen Verbündeten.
Wenn diese Episode eins schafft, dann, dass man Hank, Lucys Vater, nur noch mehr hassen wird.
Der eigentliche Zweck dieser Episode rückt zu sehr in den Hintergrund der Handlung.
