
Ein Detektiv des Paranormalen enträtselt langsam mysteriöse Ereignisse mit tödlichen Folgen.
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Titel | Alone in the Dark |
Produktionsland | Kanada, Deutschland, USA |
Originalsprache | Englisch |
Erscheinungsjahr | 2005 |
Länge | 94 Minuten |
Altersfreigabe | FSK 16 (Kinofassung), FSK 18 (Director’s Cut) |
Regie | Uwe Boll |
Drehbuch | Elan Mastai, Michael Roesch, Peter Scheerer |
Produktion | Wolfgang Herold, Shawn Williamson |
Musik | Reinhard Besser, Oliver Lieb, Bernd Wendlandt, Christian Olde Wolbers, Peter Zweier |
Kamera | Mathias Neumann |
Schnitt | Richard Schwadel |
Budget | 20 Millionen US-Dollar |
Einspielergebnis | 12,7 Millionen US-Dollar |
Synchronfirma | Herold Studios, Frankfurt am Main |
Dialogregie | Andreas Pollak |
Privatdetektiv Edward Carnby reist auf der Suche nach übernatürlichen Phänomenen und rätselhaften Artefakten verschollener Zivilisationen um die ganze Welt. Auf der geheimnisvollen Insel Shadow Island findet er die Überreste der uralten Hochkultur der Abkani. Eines der Artefakte bringt er zu seiner Ex-Freundin Aline Cedrac in die USA, wo diese als Kuratorin in einem Museum arbeitet. Während sie mit der Analyse beginnt, taucht in dem Museum ein blutrünstiges Monster auf, das einen Mitarbeiter tötet.
Nun schaltet sich Commander Richard Burke, Einsatzleiter von Spezialeinheit 713, einer Geheimorganisation für paranormale Phänomene und Carnbys ehemaliger Chef, in die Ermittlungen ein. Die beiden geraten bald in einen Streit miteinander, müssen dann aber mit ansehen, wie weitere Ungetüme auftauchen und sich immer mehr Menschen in willenlose Zombies verwandeln. Schließlich raufen sie sich zusammen und versuchen, das von dem Artefakt erzeugte Portal zu vernichten, das in die fremde Dimension führt, in der die Horrorgeschöpfe beheimatet sind. Dabei scheint nicht nur Cedracs Chef, Professor Lionel Hudgens, gegen sie zu arbeiten, sondern auch eine geheimnisvolle Macht, der Carnby in seiner Kindheit begegnete.
Durch einen unterirdischen Gang gelangen sie unter eben jenes Waisenhaus, in dem Carnby früher gelebt hatte und welches nun das Nest der Zombies beherbergt. Beim Betreten eines alten Krankenzimmers wird klar, dass die Spezialeinheit 713 den Waisenkindern Würmer eingepflanzt hatte, um sie in Zombies zu verwandeln. Nachdem die drei eine Bombe im Nest der Zombies platziert haben, versuchen sie zu entkommen und die Bombe per Fernzünder explodieren zu lassen. Da die Bombe das Zündungssignal jedoch nicht empfangen kann, läuft Burke zurück und aktiviert sie per Hand. Die beiden anderen ergreifen widerwillig die Flucht, und die Detonation tötet alle Monster, die durch das Tor gelangt sind. Burkes Schicksal ist ungewiss.
Quelle: Wikipedia
Der Film basiert auf der gleichnamigen Videospielreihe von Infogrames. (Heute Atari.)
Das Titellied stammt von der deutschen Band Solution Coma. Andere Songs kamen von Nightwish, Dimmu Borgir, In Flames, Lacuna Coil, Cradle of Filth, Apocalyptica, Napalm Death, Agathodaimon und weiteren.
Es existiert ein Director’s Cut, der grob 94 Sekunden hinzufügt. Dies sind meistens Handlungsteile, die Szenen verlängern und manchmal auch ein paar Gore-Effekte. Ironischerweise fehlt ausgerechnet die Sex-Szene, was sogar zu einem Anschlussfehler führt.
Rolle | Schauspieler:in | Synchronsprecher:in |
---|---|---|
Richard Burke | Stephen Dorff | Tobias Kluckert |
Edward Carnby | Christian Slater | Sven Hasper |
Aline Cedrac | Tara Reid | Uschi Hugo |
Agent Feenstra | Ona Grauer | Gundi Eberhard |
Agent Miles | Will Sanderson | Dietmar Wunder |
Agent Tony | Antonio Maiurano | Peter Flechtner |
Agent Turner | Mike Dopud | Thomas Schmuckert |
Krash | Catherine Lough Haggquist | Diana Borgwardt |
Linda | Sarah Deakins | Silvia Mißbach |
Lionel Hudgens | Matthew Walker | Reiner Schöne |
Rob Molnar | Michael P. Northey | Hans Hohlbein |
Sam Fischer | Frank C. Turner | Norbert Gescher |
Taxifahrer | Brendan Fletcher | Björn Schalla |