Noch ist nichts in trockenen Tüchern, aber die Chancen scheinen gut zu stehen.
Nathan Fillion sorgte mit kurzen Videos auf Instagram für Aufmerksamkeit. Dahinter steckt tatsächlich eine Fortsetzung der Reihe, allerdings in animierter Form. Die Handlung ist zwischen der ersten Serie und dem Film Serenity angesiedelt. Der Haken ist aber: Es gibt zwar bereits ein komplettes Team dahinter, aber noch keinen Sender.
Firefly gilt als einer der beliebtesten Sci-Fi-Serien der 2000er und gleichzeitig als ein Paradebeispiel dafür, wie Sender sich selbst ein Bein stellen können. Nach nur 11 Folgen zog Fox den Stecker, obwohl 14 Folgen produziert waren. Der Grund war selbstgemacht – die Episoden wurden nicht der Reihe nach gesendet, sondern querbeet. Die Pilotfolge wurde sogar als letzte Episode gesendet, die letzten drei Folgen erst über ein halbes Jahr nach der Absetzung.
Trotzdem entwickelte sich Firefly zu einem Kult-Klassiker, was der Serie dann einen Abschluss im Kino ermöglichte. Seit 2005 hofften Fans, dass es doch irgendwann weitergehen würde. Und beim derzeitigen Stand sind wir näher an einer Fortsetzung als jemals zuvor. Serienschöpfer Joss Whedon wird allerdings nicht Teil des Projektes sein.
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