Ein Topsider auf aussichtsloser Suche – er findet etwas Unerwartetes
Worum geht es in diesem Roman?
In den Trümmern Tramps, die um die einsame Sonne Plofres Stern kreisen, läuft die Suche nach dem Antepal der dritten und letzten Ilt-Mumie.
Da die USO mit einem größeren Aufgebot vor Ort ist, muss John Wylon bei seiner Suche nach der Ilt-Mumie sich sehr bedeckt halten.
Die Dinge kommen in Bewegung als dann noch die GOLIPOLLON mit Gucky, Yilad und Coyn bei Plofres Stern auftauchen.
Der Leseeindruck
Der Titel und das Titelbild wecken bei eingefleischten Perry Rhodan Fans natürlich einiges an Erwartungen.
Dass wir dann mit John Wylon anfangen, bricht dann natürlich mit der der Erwartungshandlung. Auch nicht schlecht, besonders da das ja der Zyklus-Abschnittsbösewicht ist und wir somit in der eigentlichen Haupthandlung sind. Relativ zügig blenden wird dann aber zu den auf dem Titelbild verewigten Mausbiber-Familienausflug um und bekommen dann auch das was Titel und Titelbild versprochen haben.
Die Handlung pendelt dann eine Weile zwischen, den beiden Handlungssträngen hin und her, bis diese dann auch zusammen laufen. Das hätte man vielleicht auch so schreiben können, dass diese Handlungsstränge direkt interagieren und damit gleich am Anfang mehr Spannung aufbauen und nicht inert nebeneinander herlaufen.
Am Ende fügt sich das aber noch actiongeladen zusammen und wir gekommen noch eine, zumindest für mich, überraschende Wendung der Geschehnisse, auch wenn die natürlich in der Rückschau nicht wirklich überraschend war.
In Summe bin ich aber gut unterhalten worden und gespannt, wie es weitergeht.
Die Punktevergabe
Einstieg (max. 2 Punkte, Koppeln zum Vorgänger, Holt mich der Anfang ab?):
Wir sind in der aktuellen Handlung, das Cover verspricht aber einen etwas anderen Anfang. Ich vergebe hier 1,25 Punkte
Immersion (max. 2 Punkte für einen Roman, der einen die Zeit vergessen lässt):
Die Geschichte springt zwischen Wylon und Gucky, nimmt mich aber mit und läuft dann zusammen. Ich vergebe hier 1,6 Punkte.
Der Sense-of-Wonder Anteil (max. 2 Punkte):
Es freht sich vor allem um Zwischen-“Menschliches“. Da bleibt der Sense-of-Wonder eher unterschwellig. Ich vergebe hier 1,3 Punkte.
Der Handlungs-Spannungsbogen (Max. 2 Punkte):
Hier laufen einige Fäden der Zyklushandlung zusammen und ich vergebe hier 1,3 Punkte.
Ausblick (max. 2 Punkte. Zusammenfassung. Habe ich Lust, weiter zu lesen?):
Ich bin gespannt, wie es weiter geht und vergebe hier 1,3 Punkte.
Das ergibt in Summe 6,75 von 10 Punkten.
Wer neugierig geworden oder vollkommen anderer Meinung ist, dem sei natürlich neben der Lektüre des Romans selbst noch die YouTube-Version der Rezension empfohlen. Oder für Leute mit viel Zeit die anschließende Teelänge.
Info
Autor: Oliver Fröhlich
Cover-Artist: Dominic Beyeler
Erschienen: Freitag, 20. März 2026
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