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Spock fällt es zunehmend schwer, sich zu beherrschen, weshalb er sich ein zweites Mal dem Kolinahr stellt.

Das Feuer und die RoseHolpriger Einstieg

Der zweite Feuertaufe-Band, der sich Spock widmet, beginnt mit den Ereignissen des Pilotfilms Die Spitze des Eisbergs. Was genau der Autor damit erreichen will, wird nicht ganz klar, da dies später überhaupt keine Rolle mehr spielt. Das einzig verbindende Element, ist der emotionale Stress, unter dem Spock steht. Dieser bezieht sich vor allem auf seine Freundschaft zu James T. Kirk, doch den hat er auf der Mission an den Rand der Galaxis gerade erst kennengelernt. Auf dieser ist das emotionale Chaos für Kirk selbst viel größer, da er seinen bis dato besten Freund Gary Mitchell töten muss, weil dieser sich in ein gottgleiches Wesen verwandelt und dabei seine Menschlichkeit einbüßt.

Nach diesem kurzen Intro macht die Handlung einen Sprung ins Jahr 2293, kurz nach den Ereignissen aus Star Trek VI: Das unentdeckte Land. Aufgrund der erfolgreichen Friedensverhandlungen mit den Klingonen entscheidet sich Spock für eine diplomatische Laufbahn bei der Föderationsabteilung für interplanetare Angelegenheiten. Im nächsten Kapitel befindet sich Spock dann plötzlich im Jahr 2267 auf dem Planeten des Wächters der Ewigkeit.

Ständiger Wechsel

Fortan springt die Handlung permanent zwischen den aktuellen Ereignissen der 2290er Jahre und einer Nacherzählung der Episode Griff in die Geschichte hin und her. Die Ereignisse aus dem Jahr 1930 spielen zwar eine zentrale Rolle für die Haupthandlung, doch hätte das auch anders angegangen werden können. Man merkt, dass der Autor in die TV-Folge vernarrt ist, doch im Prinzip erzählt er nur das nach, was Harlan Ellison einst geschrieben hat. David R. George III. beschränkt sich größtenteils darauf, das zu kopieren, was jeder Fan bereits kennt, ohne es maßgeblich durch eigene Akzente zu erweitern. Das ist schwach und wirft die Frage auf, warum er nicht gleich eine Romanfassung der Episode geschrieben hat?

Zu allem Übel findet sich auch noch ein richtig böser Schnitzer gleich zu Beginn im zweiten Kapitel. In diesem spritzt sich McCoy versehentlich eine Überdosis Cordrazin, aufgrund der er durch das Zeitportal springt und dadurch die Ereignisse in Gang setzt. Spock recherchiert die gefährlichen Nebenwirkungen von Cordrazin und stößt dabei auf eine hohe Todesrate bei Fällen einer Überdosis. Doch die Statistik kann einfach nicht stimmen, denn im Buch steht: „Insgesamt fand Spock siebenunddreißig dokumentierte Fälle von Überlebenden einer Cordrazin-Überdosis. Von diesen hatten nur drei überlebt und konnten danach wieder ein normales Leben führen.“

Wenn der Autor darauf hinaus wollte, dass nur 3 der 37 wieder ein normales Leben führen konnten, hätte der zweite Satz definitiv anders formuliert werden müssen. So liest es sich, als ob von 37 Überlebenden nur 3 überlebt hätten, was total unlogisch ist. Entweder haben 37 Personen überlebt oder nur 3. Oder gab es 37 Fälle einer Überdosis, von denen nur 3 überlebt haben? Irgendwo liegt hier ein gravierender Fehler, der möglicherweise einer missglückten Übersetzung geschuldet ist.

Weiterhin stört die Erzählweise erheblich, denn eigentlich möchte man wissen, wie es in der Gegenwart der Jahre 2293 bis 2312 weiter geht. Dort spielt sich nämlich die Haupthandlung ab. Stattdessen werden die Leser in jedem zweiten Kapitel ins Jahr 1930 zurückgeworfen, ohne dass die dortigen Ereignisse einen Bezug zu den aktuellen haben. Der Bezug ergibt sich erst später und als die Handlung aus Griff in die Geschichte erschöpft ist, bricht der ständige Wechsel abrupt ab und es geht nur mehr chronologisch in der Haupthandlung weiter. Es stellt sich die Frage: Warum nicht gleich so? Alle anderen Erinnerungen, die für das Kolinahr relevant sind, werden schließlich auch an den passenden Stellen eingearbeitet. Doch dazu später mehr.

Spocks Pfad zum Kolinahr

Die Haupthandlung beginnt zunächst mit einer nachvollziehbaren Entwicklung. Infolge des Kithomer-Abkommens tritt Spock in den diplomatischen Dienst der Föderation ein und als Diplomaten kennen wir ihn auch aus der TNG-Doppelfolge Wiedervereinigung? Leider versäumt es der Autor, eine Brücke zwischen Film und Episode zu schlagen. Es wäre sicherlich interessant gewesen, mehr über Spocks erste Treffen mit dem romulanischen Senator Pardek zu erfahren, den er auf Kithomer kennengelernt hat. Stattdessen wird Spock zu Verhandlungen geschickt, die weder für die Haupthandlung noch für den größeren Kontext relevant sind.

Während der ersten Mission lernt Spock seine Kollegin Alexandra Tremontaine kennen und die beiden verlieben sich ineinander, obgleich Spock seine Gefühle in vulkanischer Manier nicht nach außen zur Schau stellt. Die Selbstbeherrschung fällt ihm zunehmend schwerer, nachdem McCoy ihm vom vermeintlichen Tod ihres gemeinsamen Freundes Kirk beim Jungfernflug der Enterprise-B berichtet hat. In dem Moment möchte der Vulkanier – gegen jede Vernunft und Logik – am liebsten den Überbringer der Botschaft erwürgen. Dabei sollte ihm doch eigentlich klar sein, dass McCoys Trauer mindestens ebenso schwer wiegt.

Auf der Trauerfeier findet Spock kaum passende Worte für seinen verstorbenen Freund und zunächst lehnt er die Einladung des Doktors ab, sich anschließend mit den anderen Crewmitgliedern der alten Enterprise in dessen Wohnung zu treffen. Schließlich lässt er sich aber doch noch überzeugen und folgt McCoy außerdem zum Geburtshaus ihres einstigen Captains.

Nach diesem Ereignis verliert Spock immer weiter die Kontrolle über seine Emotionen. Er fühlt sich schuldig, weil er in den letzten Monaten nicht für Kirk dagewesen ist, als dieser sich immer waghalsigeren Hobbys hingegeben hat. Noch mehr Reue empfindet er, weil er seinem Captain nach Edith Keelers Tod keinen Trost gespendet hat. All das zehrt ihn innerlich auf, weshalb er sich entscheidet, seinen Dienst zu quittieren und nach Vulkan zurückzukehren, um sich dort erneut dem Kolinahr zu unterziehen.

Zu seiner Überraschung wird sein erstes Gesuch von der Ausbilderin T’Vora zurückgewiesen, woraufhin er zunächst seine Eltern besucht und sein Gemüt abkühlen lässt. Sein zweites Gesuch wird schließlich akzeptiert und für den Halbvulkanier beginnt eine Zeit harter Prüfungen und Meditationen.

Nicht der Pfad zu vollkommener Logik

Schon die Gründe, aus denen Spock sich dem Kolinahr unterziehen will, sind eines Vulkaniers unwürdig, weshalb T’Vora ihn im ersten Anlauf auch ablehnt. Ihm geht es nicht darum, vollkommene Logik zu erreichen. Vielmehr möchte er vor seinen Emotionen fliehen, statt sie unter Kontrolle zu bringen. Darin versagt er kläglich, was so überhaupt nicht zu ihm passt. Selbst der hochemotionale Dr. McCoy hat seine Trauer gegenüber dem Verlust von Kirk besser unter Kontrolle. Der Spock aus dem Feuertaufe-Roman ist nicht der Spock aus Star Trek VI: Unentdeckte Land, der noch sehr rational und überlegt war.

Ebenso scheinen sein Todeserlebnis und die darauf folgende Refusion keine Rolle mehr zu spielen. Die Ereignisse der Filme werden zwar erwähnt, doch nicht die Tatsache, dass Spock infolge dessen mit seiner menschlichen Hälfte Frieden geschlossen hat. Damals fühlte er sich laut eigener Aussage „wohl“ und obwohl es nachvollziehbar ist, dass der Tod seines besten Freundes ihn nicht kalt lässt, sollte ein Vulkanier seines Schlages doch mit der Sterblichkeit umgehen können.

Allerdings ist es ohnehin eher die Reue, die ihn umtreibt. Die Flucht vor selbiger sollte dabei allerdings ebenso ein Grund sein, ihn für das Kolinahr zu disqualifizieren. Zumal er sich total irrationale Sorgen macht, wie die Gedankenverschmelzungen mit T’Vora im Verlauf des Rituals offenbaren. So grämt er sich vor allem wegen der zahlreichen Eingriffe in die Vergangenheit, die seiner Meinung nach aus egoistischen Gründen erfolgten und gegenüber dem Universum unverzeihlich seien.

Ein genauerer Blick offenbart jedoch die Unlogik hinter Spocks Selbstvorwürfen, die sogar T’Vora erkennt. So hat die Rettung der Buckelwale aus den 1980ern nicht nur den gesamten Planeten Erde gerettet, eine Veränderung der Zeitlinie hat zudem offensichtlich gar nicht stattgefunden. Spock und seine Kameraden kehrten an genau den Zeitpunkt zurück, von dem sie gestartet sind und absolut nichts hatte sich verändert. Der einzig logische Schluss, der daraus gezogen werden kann, ist die Vorherbestimmung der Ereignisse. Es war nie das Schicksal der Buckelwale, erlegt zu werden, und auch Dr. Gillian Taylors Reise in die Zukunft war offenkundig genau so vorgesehen.

Noch irrationaler als das sind Spocks Selbstvorwürfe, die er sich wegen seiner zweiten Reise durch den Wächter der Ewigkeit macht, bei der er sich selbst als Kind vor einem verfrühten Tod in der Wüste gerettet hat. Diese Zeitreise hat er nur unternommen, weil sich die Zeitlinie zuvor verändert hatte und er nach einer Forschungsreise durch das Zeitportal in einer alternativen Zeitlinie nicht mehr existierte, weil er als Kind gestorben war. Niemand von der Crew der Enterprise kannte ihn und seinen Posten als erster Offizier der Enterprise hatte der Andorianer Thelin eingenommen.

Zwar hatte Spocks Eingriff in die Geschichte zur Folge, dass der Andorianer einen anderen Posten erhielt, der zu dessen frühzeitigem Ableben führte, doch war Spocks Tat keineswegs egoistisch. Er hat die Zeitlinie nicht zu seinen Gunsten verändert, sondern lediglich die ursprüngliche Zeitlinie wiederhergestellt. Und wie aus zahlreichen Star Trek-Episoden bekannt ist, bleiben alternative Zeitlinien im Multiversum durchaus bestehen (TNG: Parallelen). Spock hat Thelin nicht ermordet, um sich und seine Mutter zu retten. In der ursprünglichen Zeitlinie war Thelins Tod vorherbestimmt.

Spocks Gedanken scheinen hier nur deshalb vollkommen irrational zu sein, weil der Autor des Romans selbst nicht zu diesen logischen Schlussfolgerungen kommt. Obendrein kopiert er hier Szenen aus der Animated-Episode Das Zeitportal sowie Star Trek IV: Zurück in die Gegenwart.  Neben der Niederschrift der Classic-Folge Griff in die Geschichte ist das schon das zweite Mal, dass David R. George III. die Arbeiten anderer in sein Werk einfließen lässt. Und das quasi 1:1, sodass hier der Eindruck entsteht, er könnte sich durch Copy & Paste die eigene Arbeit erleichtert haben.

Jedenfalls arbeitet Spock seine Selbstvorwürfe nicht wirklich logisch auf, sondern tötet einfach alle Emotionen ab, die damit in Zusammenhang stehen. Das ist aus psychologischer Sicht einfach nur falsch und dementsprechend führt das Kolinahr auch zu keinem befriedigenden Ergebnis. Spock ist fortan nicht nur emotionslos, sondern in jeder Hinsicht sozial völlig distanziert. Kontakt pflegt er nur noch zu seinen Kollegen an der vulkanischen Akademie der Wissenschaften, wo er fortan auf dem Gebiet der Temporalphysik forscht, und notgedrungen zu seinen Eltern.

Seine Mutter ist offenkundig nicht damit glücklich, was Spock sich selbst angetan hat, und sogar sein Vater ist auf eine kontrollierte Art entsetzt über das Verhalten seines Sohnes. Selbiges bekommt Dr. McCoy am schlimmsten zu spüren. Dieser stattet Spock Jahre später einen Besuch auf Vulkan ab und bittet ihn, sein Trauzeuge zu werden. Der Vulkanier lehnt dies ab, da er sich nicht in der Lage fühlt, eine solche Rolle bei einem zutiefst emotionalen Ereignis einzunehmen. So weit, so verständlich. Völlig irrational ist hingegen, dass er dem Doktor die Freundschaft kündigt, indem er diese der Vergangenheit zuordnet. Freundschaft muss nicht zwangsläufig mit Emotionen einhergehen und die Logik verbietet derartige soziale Interaktionen nicht. Im Gegenteil ist es eher unlogisch, eine solch langlebige Freundschaft ohne Anlass aufzukündigen.

Welch großen Fehler Spock gemacht hat, bemerkt er erst, als seine Mutter bei einem Shuttleabsturz stirbt. Im Übrigen ist es vom Autor sehr zynisch, Amanda einen Tag vor ihrem 100. Geburtstag sterben zu lassen. Und das obendrein auf eine Art und Weise, die extrem konstruiert wirkt. Warum sollte ein Shuttle bei gutem Wetter ohne erkennbaren Grund abstürzen? Pilotenfehler oder gar Trunkenheit am Steuer sollten bei den Vulkaniern ausgeschlossen sein. Ebenso technische Defekte durch mangelnde Wartung oder ähnliches. Wir reden hier immerhin von einer streng rationalen Hightech-Gesellschaft, die keinerlei Sparmaßnahmen unterliegt.

Es wäre bei einer 100-jährigen Erdenfrau absolut kein Problem gewesen, sie an Altersschwäche sterben zu lassen, zumal der offizielle Kanon keine Aussage über Amandas Todesursache trifft. Einzig im Roman Sarek von A. C. Crispin wird ihr Tod erwähnt, was aber ebenso wenig Kanon ist wie die Feuertaufe-Trilogie. Im Spock-Band soll durch den spektakulären Tod Amandas offensichtlich ein Höchstmaß an Tragik erreicht werden, was aber völlig überflüssig ist. Wenn sie friedlich eingeschlafen wäre, würde dies weder etwas an Sareks unendlicher Trauer ändern, noch an Spocks Erkenntnis, dass er absolut nichts mehr für seine Mutter empfindet.

Dieser Umstand ist es schließlich, der Spock nach einem Weg forschen lässt, das Kolinahr rückgängig zu machen. Diese 180°-Wende ist an Ironie kaum noch zu überbieten. Erst löscht Spock all seine Emotionen aus, um der Trauer um seinen einstigen Captain zu entkommen, nur damit er sich anschließend nach seinen Emotionen zurücksehnt, um angemessen um seine Mutter trauern zu können. Spätestens hier wird offensichtlich, dass der Autor sich in seine Sackgasse geschrieben hat.

Aus dieser hilft nur das herbei erfundene Lot-San-Kol-Ritual, welches ähnlich dem Fal-Tor-Pan schon seit Ewigkeiten nicht mehr durchgeführt wurde und auch dann nur in Legenden. Ausgerechnet Dr. McCoy, der sich bereits dem Fal-Tor-Pan unterziehen musste, um Spocks Katra wieder loszuwerden, soll Spock nun auch beim Lot-San-Kol helfen. Während der Gedankenverschmelzung, bei der die beiden sehr intime Erinnerungen teilen, gibt Leonard den Gefühlen seines Freundes quasi Starthilfe.

Am Ende reicht ein Kapitel, um alles, worauf der Roman hingearbeitet hat, wieder zunichte zu machen. Und das war obendrein noch vorhersehbar, denn in der TNG-Doppelfolge Wiedervereinigung? ist Spock schließlich wieder ganz der Alte. Auf den Kanon pfeift der Autor aber dennoch, denn nachdem Spock seine Emotionen zurückerlangt hat, heiratet er Alexandra Tremontaine und zieht mit ihr eine Adoptivtochter auf. McCoys Hochzeit kann man ja durchaus noch akzeptieren, aber Spocks Eheschluss wirkt auch nach McCoys Verkupplungsbestrebungen völlig aus der Luft gegriffen und wird zudem nur halbherzig im Epilog abgehandelt.

Fazit: Das Feuer ist aus, die Rose verblüht

Wer schon immer mal die TOS-Episode Griff in die Geschichte in Romanform lesen wollte, kann in den ersten zwei Dritteln des Romans jedes zweite Kapitel lesen. Zumindest hält sich der Autor strikt an den Inhalt der Folge, den er flüssig niedergeschrieben hat. Die Ausflüge in die vulkanische Kultur sind ebenfalls interessant umgesetzt. Die Haupthandlung ist jedoch für einen vulkanischen Protagonisten höchst unlogisch. Zum Glück ist nichts davon Kanon.

Das gilt auch für die Animated-Serie, auf die mehrmals angespielt wird. Die Episode Das Zeitportal gehört dabei noch zu den Besten und hat einen klaren Bezug zu Spock, weshalb deren Einbeziehung noch Sinn macht. Einige andere Folgen haben hingegen vollkommen abstruse Storys, die sich eindeutig an ein kindliches Publikum richten. Darunter Die Rettungsmission, in der es um eine geschrumpfte Zivilisation geht. Im zweiten Band der Feuertaufe-Reihe wird Sarek auf eine diplomatische Mission zu deren neuer Heimatwelt geschickt. Am Ende fallen solche Querverweise aber ohnehin nicht sonderlich ins Gewicht, da der komplette Roman an teils absurden Logikfehlern krankt.

Info

Autor: David R. George III
Titel: Feuertaufe: Spock – Das Feuer und die Rose
Teil/Band der Reihe: Star Trek – Feuertaufe
Verlag: Cross Cult
Erschienen: 24. 2. 2012
Einband: Taschenbuch
Seiten: 420
ISBN: 9783942649520

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