Spotlight: Mark Jackson

Lesezeit circa: 3 Minuten

Für seine bekannteste Rolle versteckt Mark Jackson sein Gesicht.

Ein britischer Niederländer oder ein niederländischer Brite?

Auch wenn Mark Jackson am 23. August 1982 zur Welt kam, ist sein filmisches Schaffen überschaubar. Geboren wurde der Schauspieler in Rotterdam, Niederlande. Allerdings waren seine beiden Eltern britische Staatsbürger. Seine Mutter Jill Cornelius war eine Krankenschwester aus Coventry, derweil sein Vater Andy Jackson ein Ingenieur aus Birkenhead war. Ebenso hat er eine jüngere Schwester mit dem Namen Danielle, die als Umweltfachfrau arbeitet.

Er selbst ging zunächst auf The Birkenhead School und dann The British School of the Netherlands. Nach Schulabschluss studierte er Englische Literatur und Drama an der University of East Anglia. Danach lernte er an der Bristol OId Vic Theatre School.

Überwiegend scheint Mark Jackson Theaterschauspieler zu sein. So ist er Teil des Ensembles des Royal National Theaters. Mit diesem ist er auch auf Tour gegangen.

Mark Jackson

Eine bekannte Rolle ohne Gesicht

Seine erste Film- und Fernsehrolle hatte er im Jahr 2000. In der Comedyserie That Peter Kay Thing stellte er in einer Episode einen Charakter mit dem Namen Alan dar. Es folgten mehrere Jahre, in denen er vermutlich am Theater auftrat, ehe er wieder 2007 in dem Kurzfilm Shadowed eine Rolle hatte. Interessanterweise war seine Figur die einzige, die in diesem zu sehen und zu hören war.

Ein Jahr darauf spielte er für zwei Folgen in The Royal Today mit, einer Krankenhausserie. Dabei handelte es sich um die Fortsetzung einer Serie, die ursprünglich in den 1960er Jahren lief. Es folgte wieder eine mehrjährige Pause, ehe Mark Jackson 2011 in dem Kurzfilm Le Me In mitwirkte. Auch 2013 wirkte in einem weiteren solchen Film mit, dieses Mal in The Kissing Booth. Ebenso war er in dem Kurzhorrorfilm Peppermint zu sehen.

Seit 2017 wirkt er bei The Orville mit. In der Serie stellt er den Kaylonier Isaac dar. Er ist, wie auch alle anderen Vertreter seiner Spezies, eine künstliche, geschlechtslose Lebensform. Allerdings sieht man hier nie das Gesicht des Schauspielers, da er die ganze Zeit eine Maske trägt, die den gesamten Kopf abdeckt.

Über das Privatleben des Darstellers gibt es keine weiteren Angaben, außer den bereits genannten.

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Götz Piesbergen
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