Zum Abschluss der Serie wird der Zuschauer gemeinsam mit Picard auf eine Reise durch Raum und Zeit...
Sven Wedekin
Sven ist Jahrgang 78. Seine erste Berührung mit dem Science-Fiction Genre fand Ende der Achtziger Jahre statt als er zufällig auf Serien wie Kampfstern Galactica, Knight Rider und Der Sechs-Millionen-Dollar Mann stieß. Doch seine eigentliche Begeisterung für dieses Genre begann erst im Jahr 1990, als Star Trek: The Next Generation erstmals im deutschen Fernsehen zu sehen war.
Seit Anfang 2011 publiziert er regelmäßig Artikel für das Phantasika Magazine (ehemals Corona Magazine) und im Jahr 2015 hat er seinen ersten eigenen Science-Fiction Roman Das erste Kind beim Verlag „In Farbe und Bunt“ veröffentlicht, dem 2021 die Fortsetzung Das erste Kind – Destiny folgte.
Zum Ende der zweiten Staffel gibt es eine Clipshow und den Abschied von Dr. Pulaski.
Diese Episode strotzt nicht gerade vor Originalität, noch macht sie etwas aus ihren Möglichkeiten.
Diese Folge leidet darunter, dass sie ziemlich viele Logiklöcher und Klischees aufweist.
Einmal mehr wird Worfs Verhältnis zu der klingonischen Kultur und zu seinem Sohn Alexander thematisiert.
Ein Friedensgeschenk entpuppt sich als eine Person, die Captain Jean-Luc Picard in erhebliche Nöte bringt.
Am Ende können die Konflikte dieser Folge nur auf eine echt typisch männliche Art gelöst werden.
Die Abhängigkeit unter zwei Völkern wirft die Crew der Enterprise in ein moralisches Dilemma.
Deanna bekommt eine überraschende Neuigkeit mitgeteilt, während ihre Mutter sich um Alexander kümmert.
Diese Folge ist von zwei Handlungssträngen geprägt, die nicht so recht zueinanderpassen wollen.
Einmal mehr wird das Thema Geordi und die Frauen aufgegriffen, ohne dass am Ende etwas neues rauskommt.
Dieses Mal ist es William Riker, der sich verliebt. Und wo die Beziehung am Ende dann tragisch...
Einmal mehr beschäftigt sich die Serie mit der Obersten Direktive und dem moralischen Dilemma, dass sie hervorrufen...
Bei dieser Episode wurde sich reichhaltig bei bekannten Star Trek-Klischees bedient.
Ein mysteriöser Selbstmord führt Deanna Troi auf Nachforschungen, an deren Ende alles ganz anders ist, als gedacht.
Ein Besatzungsmitglied der Enterprise erhält überraschenderweise eine interessante Familiengeschichte.
Diese Folge wirkt wie eine Verschmelzung von Handlungselementen aus Elementen von früheren Episoden.
Diese Episode beschäftigt sich mit einer äußerst wichtigen Frage und behandelt sie auf typische „Star Trek“-Art.
Diese Folge wartet mit der ersten Star Trek-Bettszene auf, ebenso, wie hier die bekannte Quadrantenaufteilung eingeführt wird.
Die Haupthandlung dieser Folge ist gelungen, die Nebenhandlung hingegen nicht so sehr.
Wesley Crusher darf in dieser Episode ausnahmsweise mal fast wie ein normaler Teenager erscheinen.
Data begegnet einer Frau, die vorgibt seine Mutter zu sein. Doch ist sie dies wirklich?
Commander William Riker trifft auf einen Doppelgänger von sich selbst, der vor Jahren entstanden ist.
Diese Episode beschäftigt sich das erste Mal in der „Star Trek“-Historie mit dem Thema gleichgeschlechtliche Liebe.
Diese Episode lebt von ihrer düster-geheimnisvollen Atmosphäre und den guten schauspielerischen Leistungen.
Lwaxana Troi muss sich zum ersten Mal mit einem ungewollten Liebhaber herumschlagen.
Die Gefahr durch ein wieder aufgetauchtes Klingonenschiff hat für Worf ungeahnte, persönliche Konsequenzen.
Wären da nicht die Logiklöcher, dann wäre dies sicherlich eine großartige Episode geworden, die ein interessantes Thema...
Einmal mehr zeigt sich „Star Trek“ als ein Spiegel der Zeitgeschichte. Wobei dieses Mal zusätzlich auch noch...
Wenn diese Episode zu einer der ersten Staffeln gelaufen wäre, dann wäre das Fazit sicherlich ein anders.
