Han Solo, Chewbacca und Lando Calrissian suchen in Jabbas Auftrag nach einem legendären Artefakt.

Unterwelt Die Yavin-VassilikaHandlungen

In der Titelgeschichte empfängt Jabba seine Konkurrenten Embra und Malta. Um einen Streit zwischen den drei Hutts zu schlichten und keine Langeweile aufkommen zu lassen, schlägt Maltas Mitarbeiterin Jozzel ein Wettrennen vor. Dem Informant Garindan ist zu Ohren gekommen, dass ein gewisser Ilyan Webble den Standort eines legendären Artefakts in Erfahrung gebracht hat. Die Yavin-Vassilika, eine wertvolle Kristallkugel, soll sowohl Ziel als auch Preis des Wettrennens sein. Außerdem soll der Ausgang darüber entscheiden, welche Methodik die beste ist: Maltas Brutalität, Embras Offenheit oder Jabbas Geschäftssinn.

Jeder der Hutts beauftragt drei Leute, um die Vassilika als erstes in Besitz zu nehmen. Malta heuert die gefürchteten Kopfgeldjäger IG-88, Bossk und Dengar an. Embras Wahl fällt auf die Kopfgeldjäger Zuckuss, 4-LOM und Sardu Sallowe. Jabba gibt derweil Han Solo und Chewbacca eine zweite Chance, obwohl Solo erst kürzlich eine Ladung Gewürz im Wert von 14 Millionen Credits an die Rebellen verloren hat. Um sich zusätzlich abzusichern, lässt er Bib Fortuna außerdem Lando Calrissian für den Job anwerben.

Die erste Spur führt nach Kalkovak, wo sich Webble zuletzt aufgehalten hat. Dort machen sich die Jawas bezahlt, die Sardu Sallowe als unscheinbare Informanten für sich arbeiten lässt. So ist er schnell auf dem gleichen Stand wie Han und Chewbacca. Außerdem hat Embra seinem Team offen alle Informationen zur Verfügung gestellt, die es braucht, wohingegen den drei anderen Kopfgeldjägern im Auftrag Maltas nur die Option bleibt, sich an die Fährte der anderen zu heften.

Lando Calrissian wird unterdessen von Jozzel angeworben, die um den wahren Wert der Vassilika weiß und selbige an einen zahlungskräftigen Käufer verschachern will. Damit hintergeht sie Malta, doch will sie sich ohnehin von ihm unabhängig machen. Um das Wettrennen zu gewinnen, ist sie bereit, Lando 400.000 Credits zu zahlen statt der 50.000, welche die Hutts jedem ihrer Laufburschen versprochen haben.

Han Solo und Chewbacca bekommen bald ganz andere Probleme, denn Dengar will Solo zur Strecke bringen und Bossk will dessen Begleiter ans Fell. Obendrein taucht auch noch Boba Fett auf. Die zwei Schmuggler müssen daher schnellst möglich vom Planeten verschwinden, wobei sie Lando und Jozzel aufgabeln. Außerdem drängt sich ihnen noch Greedo auf, der zufällig von der Schatzsuche erfahren hat. Ihr nächstes Ziel ist Mon Calamari, wohin sich Webble abgesetzt haben soll.

In den Tiefen des Ozeans können sie nur noch seine Leiche finden, doch haben telepathische Muscheln Webbles letzte Gedanken aufgeschnappt und geben diese an Jozzel weiter. Die Koordinaten der Vassilika liegen im Yavin-System, wo sie auf einer Dschungelwelt von den einheimischen Barundi als heilig verehrt wird. Embras Söldner müssen als erste erfahren, was es heißt, den Zorn des Stammes auf sich zu ziehen. Zuckuss und Sardu können fliehen, doch 4-LOM wird gefangen genommen.

Han, Lando, Chewbacca und Greedo ergeht es ähnlich, als Jozzel lange Finger macht. Während die vier von Boba Fett befreit werden, der von Jabba den Auftrag erhalten hat, Solo zu beschützen, kann Jozzel mit dem Artefakt entkommen und es an die Rebellen verkaufen. Die haben erst kürzlich Solo Gewürz im Wert von 14 Millionen abgenommen, sodass sie es sich leisten können, 4 Millionen für die Kristallkugel zu zahlen. Doch eigentlich geht es ihnen um den Schlüssel in der Kugel, mit dem sich ein Tempel auf Yavin IV öffnen lässt. Dieser soll der Rebellen-Allianz als Basis dienen.

Um bei den Hutts doppelt abzukassieren, haben die Rebellen eine Kopie der Vassilika für Jozzel angefertigt, welche aber von Embras Mitarbeiterin Farquil gestohlen wird. Diese setzt sich ebenso von ihrem Meister ab wie Jozzel, bekommt jedoch alsbald Besuch von Boba Fett. Han Solo und Chewbacca bleibt dagegen nur das Versprechen einer Entschädigung durch die Rebellen, die sie obendrein aus der brenzligen Lage auf Yavin IV befreien.

In der Kurzgeschichte Beute beauftragt Großmoff Tarkin Boba Fett damit, Han Solo zu ergreifen. Darth Vader ist von der Vorstellung, Kopfgeldjäger für das Imperium arbeiten zu lassen, derart angewidert, dass er den Job lieber selbst übernehmen will. Dabei kommt er allerdings Fett in die Quere, was ihre Zielperson nutzt, um zu entkommen. Mit einem A-Wing heftet sich Solo an einen Sternenzerstörer und wartet, bis dieser vor dem Hyperraumsprung seinen Müll abwirft.

Rezension von Die Yavin-Vassilika

Den Grundplot bildet eine Schatzjagd, was ein wenig ironisch ist, da Han Solo in den Filmen von Harrison Ford verkörpert wird, dessen zweite große Rolle die des Indiana Jones ist. Allerdings kann der Comic nicht mit den Indiana Jones-Filmen mithalten. Die Suche nach dem Artefakt tritt schnell in den Hintergrund, stattdessen gehen die Kopfgeldjäger, welche der Hutt Malta engagiert hat, auf Han Solo los. Zwar haben die Hutts mit ihren Handlangern abgemacht, dass zusätzlich zu der Gewinnprämie alle Kopfgelder verdoppelt werden, allerdings ist weder auf Solo noch auf sonst jemanden ein Kopfgeld ausgesetzt worden.

Das ist wiederum ein wenig überraschend, da der Schmuggler erst kürzlich einen Auftrag von Jabba vor die Wand gefahren und Gewürz im Wert von 14 Millionen Credits an die Rebellen verloren hat. Übrigens scheint dies nicht derselbe Gewürzdeal zu sein, wegen dem Jabba später ein Kopfgeld auf Han Solo aussetzt, denn offenkundig steht dieser trotz seines Versagens noch in der Gunst des Verbrecherkönigs. Die Ironie, dass Jabba in dieser Geschichte Boba Fett engagiert, um Han zu beschützen, wirkt arg konstruiert. Jeder Star Wars-Fan weiß, dass Fett den Schmuggler nur wenig später in Karbonit eingefroren an den Hutt ausliefern wird.

Warum ausgerechnet Dengar so wütend auf Solo ist, erschließt sich ebenso wenig wie Zuckuss’ Entscheidung, am Ende ein Kopfgeld auf Dengar und Bossk auszusetzen, womit sich IG-88 gegen die beiden wendet. Okay, er zerstört damit das gegnerische Team, doch würde er dafür wirklich seine eigene Prämie opfern? Außerdem werden nach der Schlacht von Hoth wieder alle vereint vor Darth Vader stehen, als wäre nichts geschehen.

Ein anderer Kopfgeldjäger, der es später auf Solo abgesehen haben wird, ist Greedo. In dieser Geschichte hängt er sich jedoch an den Schmuggler dran und versucht sich als dessen unwillkommener Sidekick, der sich in etwa so dumm anstellt wie Jar Jar Binks. Selbst der neu hinzugedichtete Kopfgeldjäger Sardu trägt samt seiner Jawas mehr zur Handlung bei, wobei Letztere eher Running Gags sind. Solo merkt mehrfach an, dass es überall von Jawas wimmelt, ohne einen Zusammenhang zu seiner Mission zu sehen.

Um der konfusen Handlung mehr Würze zu verleihen, spielen die Mitarbeiterinnen von Embra und Malta beide falsch, wobei Jozzel mehr Gewicht erhält, indem sie Lando Calrissian auf ihre Seite zieht. Der Plot um dieses Duo wird jedoch dadurch ad absurdum geführt, dass sie sich schon sehr frühzeitig Han und Chewie anschließen. Deren Schatzjagd ist zunächst eher eine Jagd auf den Informanten Webble, der jedoch längst tot auf dem Meeresgrund von Mon Calamari vor sich hin verwest. Zum Glück haben telepathische Muscheln dessen letzte Gedanken aufgefangen, was irgendwie konstruiert wirkt. Wer denkt denn im Moment seines Todes an einen Schatz? Abgesehen von Gollum vielleicht …

Das Ende enttäuscht dann ebenso bitter. Um an das gesuchte Artefakt zu gelangen, müssen keinerlei Rätsel gelöst oder Prüfungen bestanden werden. Die Ureinwohner des Yavin-Systems lagern die kostbare Vassilika ganz offen in einem kleinen Rundbau und das Einzige, was Diebe abhält, sich den Gegenstand einfach zu nehmen, sind die Indigenen selbst. Und was machen die mit Plünderern? Sie prügeln sie mit Blumen zu Tode. Was Dümmeres ist dem Autor wohl nicht eingefallen.

Zum Schluss stellt sich noch die Frage, auf welcher Welt sich die Yavin-Vassilika überhaupt befindet. Es handelt sich um einen Dschungelmond, weshalb eigentlich nur Yavin IV infrage kommt. Doch dorthin bringt Jozzel die Kristallkugel erst im Anschluss. Außerdem gab es auf Yavin IV nur eine intelligente Spezies, nämlich die längst ausgestorbenen Massassi. Zu deren Tempel gehört auch der Schlüssel im Innern der Vassilika. Da stellt sich die Frage, ob der Gasriese Yavin neuerdings zwei Dschungelmonde hat.

Die Auflösung, dass die Rebellen dank des Schlüssels aus der Vassilika an ihre Basis gekommen sind, ist selbstverständlich nicht Kanon. Wozu sollte man den auch brauchen, um eine antike Ruine zu betreten? Verschlossene Türen hätte man zur Not genauso gut aufsprengen können. Im Übrigen ist nicht ganz klar, ob der Rebellenführer, der den Schlüssel abkauft, General Jan Dodonna sein soll, denn er wird nicht namentlich genannt und ist visuell kaum zu identifizieren.

Und da wären wir schon beim Zeichenstil, der einfach nur grotesk ist. Absolut kein Charakter ist hier wiederzuerkennen. Han Solo hat absolut nichts von Harrison Ford, sondern erinnert eher an Lurch von der Addams Family mit einer extradicken Schicht Kajal um die Augen, und die Haare auf seinen Armen bestehen aus braunen Rechtecken, die wie eine Streuselschicht aussehen. Chewbacca sieht entsprechend aus wie Cousin Itt und hat ein Gebiss wie ein Critter. Lando Calrissian hat derweil Knopfaugen, die auch bei Close Ups kleine Punkte bleiben.

Unterwelt Die Yavin-Vassilika

Die Kopfgeldjäger sehen nicht besser aus, vor allem 4-Lom, der zuweilen einen Eierkopf hat. Abgesehen von den Hutts, Jawas und Greedo sind nicht einmal die Aliens auf Anhieb der korrekten Spezies zuzuordnen. Das trifft insbesondere auf die Quarren zu. Die indigenen Barundi erscheinen dagegen wie rassistische Klischees von eingeborenen Kannibalen. Nur dass diese Pygmäen mit Affenvisagen blau eingefärbt sind. Das alles geht überhaupt nicht!

Der Stil wirkt wie ein skurriler Cartoon und tatsächlich war der inzwischen verstorbene Zeichner Carlos Meglia (1957-2008) einst für die Hanna-Barbera-Studios tätig, wo er u. a. an Familie Feuerstein und Scooby Doo mitwirkte. Zu Star Wars passt dieser Stil überhaupt nicht und erst recht nicht zu den Covergestaltungen von Andrew Robinson, die wesentlich besser sind als der Inhalt, auch wenn Han Solo dort immer noch nicht wie Harrison Ford aussieht.

Neben den Charakteren sind im Comic auch die Raumschiffe nur mit viel Fantasie zu erkennen. Der Millennium Falke hat anstelle von Lasergeschützen mal eine Kuppel, mal ein Kreuz an der Unterseite, der Hyperantrieb fehlt zuweilen völlig und ist durch Metallblöcke ersetzt worden. Boba Fetts Schiff Slave 1 hat hinten eine Nut, die da nicht hingehört, wohingegen alle korrekten Details fehlen. Lediglich die groben Umrisse stimmen hier überhaupt gerade so, dass man zumindest erahnen kann, welches Raumschiff gemeint ist.

Das ist umso ärgerlicher, da Meglia durchaus ein Händchen für Fahrzeuge hat. Landos Lamborari (ein billiges Wortspiel aus Lamborghini und Ferrari) sowie die Boote auf Mon Calamari sehen richtig schick aus und können durch eine klare Linienführung überzeugen, die überhaupt nicht zu den abstrakten Figuren passt. Gleiches gilt für Gebäude wie Jabbas Palast auf Tatooine, der durchaus gelungen ist. Ebenso überraschen einige Details auf Kleidungen. Die filigranen Verzierungen konterkarieren die grobschlächtige Ausführung der Charaktere samt ihrer sonst stark kantigen Kleidung. Der Stil ist damit in sich unharmonisch.

Wenigstens die Farbgebung kann noch etwas retten. Obwohl Licht und Schatten scharf getrennt sind, werden zumindest ein paar Glanzeffekte angedeutet. Farbverläufe gibt es nur auf Fahrzeugen und Gebäuden. Wolken und Wasser sehen dagegen direkt fotorealistisch aus. Immerhin sind die Schwankungen in der Qualität der Koloration nicht ganz so krass wie bei den Zeichnungen.

Rezension von Beute

Die Bonusgeschichte ergibt in mehrfacher Hinsicht überhaupt keinen Sinn. Zunächst einmal wird überhaupt nicht darauf eingegangen, warum das Imperium hinter Han Solo her ist. Die Handlung spielt vor Episode IV und damit zu einem Zeitpunkt, wo der Schmuggler sich noch nicht der Rebellen-Allianz angeschlossen hat. Was will das Imperium also von ihm? Und warum geben sich Tarkin und Vader mit der Jagd auf einen unbedeutenden Schmuggler ab?

Der Sith nimmt sich schließlich gar selbst der Sache an, weil er der Meinung ist, das Imperium müsse Stärke zeigen und sich selbst um seine Angelegenheiten kümmern. Damit vertritt er die Tarkin-Doktrin, wohingegen deren Namensgeber hier auf Machtdemonstrationen verzichtet und lieber Kopfgeldjäger anheuert. Wenn das nicht schon beknackt genug ist, dann auf jeden Fall die Tatsache, dass Vader genau dies strikt ablehnt, obwohl er doch später selbst eine ganze Gruppe von Kopfgeldjägern beauftragt, um nach der Schlacht von Hoth seinen Sohn Luke und dessen Freunde ausfindig zu machen.

Sein persönliches Engagement führt dann gleich zum nächsten Fauxpas. Vader startet mit einer Lambda-Fähre vom Todesstern, kommt dann aber mit seinem TIE-Advanced auf Tatooine an. Dort kommt es zum Disput zwischen Sith und Kopfgeldjäger, was für ihre Zielperson ein Segen ist. Im Orbit wartet jedoch ein Sternenzerstörer, der zumindest erklären könnte, wo Vader zwischendurch sein Gefährt gewechselt hat.

Han Solo benutzt schließlich denselben Trick wie später bei der Flucht von Hoth, indem er sich im Müll des Sternenzerstörers versteckt, um unbemerkt zu entkommen. Übrigens eine ziemliche Umweltverschmutzung, die obendrein extrem gefährlich für die Raumfahrt ist. Im Vakuum des Weltraums wird jede kleine Schraube zum tödlichen Geschoss und hier gehen ganze AT-AT-Wrackteile über Bord. Müll im All abzuladen ist absolut dämlich und das nicht nur in dieser ohnehin schon sinnlosen Kurzgeschichte. Es ist einer der größten Logikfehler in Das Imperium schlägt zurück!

Davon abgesehen ist Episode V natürlich großartig, was man von diesem Comic nicht behaupten kann. Dieser ist nämlich eine Aneinanderreihung von Logiklöchern. So stellt sich z. B. die Frage, warum das Imperium nach Han Solos Flucht von diesem ablässt, obwohl kurz zuvor noch zwei der hochrangigsten Imperialen hinter ihm her waren. Und wo ist eigentlich Chewbacca? Oder der Millennium Falke? Wo hat Han den A-Wing her, da er doch noch gar nicht mit den Rebellen zusammenarbeitet? Und zu guter Letzt: Wie konnte Boba Fett das Lichtschwertduell mit Darth Vader überleben? Er ist zwar gut, aber nicht so gut, es mit einem Sith-Lord aufnehmen zu können.

Die Geschichte enttäuscht auf ganzer Linie! Und das gilt leider auch größtenteils für den Zeichenstil. Han Solo sieht wie eine abstrakte Manga-Figur aus und auf einigen Bildern hat er überhaupt kein Gesicht. Das gilt ebenso für andere Charaktere. Sobald eine Figur nicht in Close-Up zu sehen ist, fehlen Augen, Nase und Mund. Tarkin ähnelt Peter Cushing ebenfalls nur von vorne in groß und Darth Vaders Helm erscheint reichlich unproportioniert.

Zumindest die Raumschiffe sehen deutlich besser aus als in der Titelstory. Der Detailgrad könnte zwar etwas höher sein, aber davon abgesehen sind die Slave 1, das imperiale Shuttle, Vaders TIE-Advanced und der Sternenzerstörer gut getroffen und interessant in Szene gesetzt. Die Straßen von Tatooine können ebenso überzeugen. Die Koloration fällt wiederum etwas schlichter aus. Es gibt nur wenige eher geradlinige Farbverläufe, die Grenze zwischen Licht und Schatten ist meist sehr hart. Immerhin für ein paar Leuchteffekte reicht es.

Fazit

Sowohl die Titelgeschichte als auch Beute sind im Rahmen der Comic-Kollektion erstmals auf Deutsch erschienen. Sobald man mit diesen inhaltlich wie grafisch fragwürdigen Storys durch ist, versteht man auch, warum es bisher keinen Bedarf daran gab. Es standen durchaus bessere, bereits als Softcover erschienene Comics zur Verfügung, die es mehr verdient hätten, in dieser Reihe neu aufgelegt zu werden. Erschienen ist Unterwelt: Die Yavin-Vassilika u. a. als hochwertiger Hardcover-Band mit der Nr.60  in der Star Wars Comic-Kollektion.

Info

Autoren: Mike Kennedy & Kia Asamiya
Zeichner: Carlos Meglia & Kia Asamiya
Farben: David Stewart & Helen Bach
Verlag: Panini
Sonstige Informationen: Produktseite

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Warpskala

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3 10 0 1
  • Story 1
    2/10
  • Zeichenstil 1
    3/10
  • Koloration 1
    8/10
  • Story 2
    0/10
  • Zeichenstil 2
    4/10
  • Koloration 2
    6/10
3/10
Total Score

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