Mark und Sarah finden einen magischen Kompass, mit dem sie durch Horror-Szenarien reisen können.
Absurde Zeitreise
Sarah Brightman (Monika Schnarre) und Mark Loftmore (Zach Galligan) sind gerade dem Horror im Wachsfigurenkabinett entkommen, da heftet sich eine Zombiehand an ihr Taxi und verfolgt Sarah bis nach Hause. Dort ermordet die Killerhand ihren Stiefvater (George Flower), woraufhin sie die Hand im Abfluss des Spülbeckens zerhackt. Da es nun keine Beweise mehr für ihre Unschuld gibt, landet Sarah prompt auf der Anklagebank.
Nach dem ersten Prozesstag fahren die beiden zum Anwesen des verstorbenen Sir Wilfred (Patrick Macnee), der ihnen eine Filmbotschaft hinterlassen hat. In einem Geheimraum, der sich hinter einem Spiegel verbirgt, finden sie zahlreiche Schätze. Darunter einen Kompass, welcher ein Zeitschlüssel ist, der ein Portal in eine andere Dimension öffnet. Durch einen weiteren Spiegel reisen die beiden in Victor Frankensteins Anwesen. Mark nimmt die Rolle des Heinrich ein und Sarah die von Frankensteins Braut Elisabeth.
Mark glaubt, dass Frankensteins Tagebuch ein gutes Beweisstück in Sarahs Gerichtsprozess wäre, doch die beiden bekommen schnell Ärger von Frankenstein (Martin Kemp) und dann taucht auch noch ein wütender Mob auf. Die zwei Unglücklichen müssen die Flucht ergreifen und folgen dem Kompass durch das nächste Portal. Blöd nur, dass der vergessliche Loftmore das Tagebuch liegen lassen hat, und als er es holt, schließt sich das Dimensionstor. Mark muss durch ein anderes Portal, wodurch er von Sarah getrennt wird.
Ihn verschlägt es in eine Schwarz-Weiß-Welt, in der er als Douglas den Geisterjägern John (Bruce Campbell) und Gloria (Marina Sirtis) dabei helfen muss, einen Spuk in einem alten Haus zu beenden. Dafür muss er die Totenmesse für eine Geisterfrau aufsagen, deren Leiche im Keller verscharrt ist. Sarah ist unterdessen an Bord eines Raumschiffs gelandet, in dem aus Menschen geschlüpfte Aliens die Crew terrorisieren. Mark kann sie von dort retten, verliert dabei aber seinen Zeitkompass und ebenso eine Voodookiste, welche nach dem Verlust von Frankensteins Tagebuch als Beweis vor Gericht dienen sollte.
Wieder vereint landen die beiden in einem Mittelalter-Szenario, wo Sarah sogleich von dunklen Rittern entführt wird. Sie findet sich in der Rolle von Madelaine wieder, der Schwester des Schwarzmagiers Scarabis (Alexander Godunov), der sie ehelichen will. Loftmore heißt in dieser Welt Philip und erhält von einem Bettler ein Schwert, mit dem er in die Burg von Scarabis eindringt, um Sarah erneut zu retten.
Als sie sich davonstehlen wollen, beobachten die beiden ein satanisches Ritual, bei dem eine Frau auf einem Pentagramm-Altar von einem Puma vergewaltigt wird und sich daraufhin in einen Werpuma verwandelt. Natürlich werden die Flüchtigen erwischt und Mark wird in einen Kerker gesperrt. Kurz darauf trifft König Arthur von England (John Ireland) ein, dem Scarabis’ Gehilfe George (Michael Des Barres) ein Betäubungsmittel in den Drink schüttet. Sein Meister will mittels schwarzer Magie die Gestalt des Königs annehmen und diesen dann von George beseitigen lassen.
Mark erscheint unterdessen der Geist von Sir Wilfred in Gestalt eines Raben, der ihm erklärt, dass er sich in einer Paralleldimension namens Kartagra befindet. In dieser kann man mit dem Zeitschlüssel unbegrenzt reisen, aber das Tor zur realen Welt könne der Kompass nur zweimal öffnen. Des Weiteren sei der Bettler Marks Großvater gewesen.
Der Gefangene kann entkommen und öffnet zudem alle anderen Zellen, um einen Aufruhr zu entfesseln. Anschließend weist er die Leibgarde des Königs auf das Komplott des Schwarzmagiers hin und rettet so dem König das Leben. Mit Scarabis führt er schlussendlich ein finales Schwertduell, bei dem der Zeitschlüssel am Schwert seines Gegners baumelnd wieder auftaucht. Die zwei Kontrahenten kämpfen sich durch mehrere Szenarien, darunter eine Zombieapokalypse, die selbstverständlich in einem Einkaufszentrum stattfindet. Dort hackt Mark mal wieder einem Zombie die Hand ab und man ahnt bereits, dass diese den erhofften Entlastungsbeweis für Sarah liefern wird.
Weiter geht es mit Jack the Ripper, Nosferatu und Godzilla und am Ende kehren die Gegner in die Burg zurück, gefolgt von einem Roboter aus einem altem Flash Gordon-Serial. Während Sarah sich erfolgreich gegen George wehrt und diesen erdolcht, wird Scarabis nicht etwa von Mark besiegt, sondern von dem Werpuma getötet, den er selbst erschaffen hat. Karma is a bitch!
Sarah und Mark können endlich in ihre Welt zurückkehren, doch das Tor erweist sich als zu klein für zwei. Mark schickt seine Freundin allein zurück, wo sie in Wilfreds Nachlass ein mittelalterliches Gemälde von ihm entdeckt. Das Gericht spricht sie natürlich frei und nach dem Prozess erhält sie ein weiteres Lebenszeichen ihres Geliebten.
Irre Reise durch Hollywood-Klassiker
Während der Titel des ersten Waxwork-Films völlig irreführend mit Reise zurück in der Zeit übersetzt wurde, wäre er bei Waxwork: Lost in Time gar nicht so verkehrt gewesen. Immerhin gibt es in der Fortsetzung zumindest einen Zeitreiseaspekt. Warum man sich für Spaceshift entschieden hat, ist nicht nachvollziehbar. Wieso einen englischen Titel durch einen anderen englischen Titel ersetzen? Es macht einfach keinen Sinn!
Leider ergibt in diesem Film auch sonst nichts einen Sinn. Der im ersten Teil verstorbene Sir Wilfred hinterlässt Sarah und Mark eine Menge Krempel und leitet sie im Prinzip direkt ins Verderben. Der Verweis auf Alice hinter den Spiegeln ist dabei nicht nur die erste Anspielung auf einen Literaturklassiker, sondern auch ein Hinweis auf ein Versteck hinter einem Spiegel, welches sich durch das Anheben einer Alice-Figur auf einem Schachbrett öffnet. Im nächsten Raum gibt es jede Menge zu entdecken, darunter eine blutige Maske von Jason Voorhees und eine alte Holzkiste mit einem Hakenkreuz, in der man die Bundeslade vermuten könnte.
Der ganze Plunder interessiert jedoch nicht, denn Easter Eggs tun nichts zur Sache. Durch den Spiegel geht es direkt zu Victor Frankenstein, der Mark als Erstes die Freundin streitig macht. Die geht anfangs voll in ihrer Rolle auf und muss erst von Mark daran erinnert werden, wer sie eigentlich ist. Als Abklatsch von Ripley muss sie sich als nächstes durch ein von Aliens verseuchtes Raumschiff kämpfen. Die Anspielungen auf Alien (1979) sind mehr als offensichtlich, auch wenn die ausgewachsenen Exemplare eher wie Schalentiere aussehen. Dennoch schlüpfen sie aus Menschen und eine Art Facehugger versucht, mit Sarahs Kopf zu kopulieren.
Weiter geht es ins Mittelalter, wo ihr und ihrem Freund eine okkulte Shitshow geboten wird. Außerdem erfährt Mark in Scarabis’ Kerker von Sir Wilfred, der hier als Poes Rabe Nimmermehr erscheint, in was er eigentlich hineingeraten ist. Die magische Paralleldimension heißt Kartagra und ist eine Art „Computerspiel des lieben Gottes“. Was der sich dabei gedacht hat? Man weiß es nicht und wird es auch nie erfahren.
Jedenfalls kann der Zeitschlüssel das Portal zwischen Kartagra und der realen Welt nur zweimal öffnen. Das bedeutet, dass ihn bisher niemand zuvor benutzt hat und ihn nach der Rückkehr der beiden nie wieder jemand benutzen können wird. Woher wusste Sir Wilfred dann überhaupt, was er da hatte?
Um die Sache noch unglaubwürdiger zu machen, enthüllt Wilfred weiterhin, dass der Bettler, der Mark zuvor ein Schwert überreicht hat, dessen Vater sei. Das muss man dann einfach so hinnehmen. Ebenso wie Marks krampfhafte Versuche, Beweise für Sarahs Unschuld einzusammeln. Die haben zwar alle was mit der Wiederbelebung von Toten zu tun, doch wie Frankensteins Tagebuch oder eine Voodookiste das Gericht von Sarahs Unschuld überzeugen sollen, bleibt fraglich. Am Ende gelangt Mark an eine neue Zombiehand, welche ihre abwegig erscheinende Geschichte stützt. Da fühlt man sich irgendwie an das eiskalte Händchen der Addams Family erinnert. Obendrein nimmt dieser Plot den Film die Killerhand (1999) vorweg, welcher aber ungleich besser ist.
Die Antwort zur Rückkehr in die reale Welt gibt abermals Alice hinter den Spiegeln, doch durch einen blöden Zufall des Drehbuchs ist das Portal nicht groß genug für zwei Menschen. Auf die Idee, nacheinander hindurchzutreten, kommen die beiden Zeitreisenden natürlich nicht, sodass Mark beschließt, in Kartagra zu bleiben. Wie es ihm von dort aus gelingt, Sarah einen Brief zukommen zu lassen, ergibt schlussendlich wieder keinen Sinn. War er jetzt doch im realen Mittelalter? Wozu dann das Portal in die reale Welt? Oder wollte Regisseur und Drehbuchautor Anthony Hickox hier einfach auf Biegen und Brechen noch eine Anspielung auf Zurück in die Zukunft II (1989) einbauen, in dem Marty McFly an einem vorbestimmten Tag einen Brief von Doc Brown aus der Vergangenheit erhält? Wohl eher Letzteres!
Missglückter Humor
War der erste Teil noch ein ernstzunehmender Horrorfilm mit lediglich humoristischen Untertönen, artet Waxwork II: Lost in Time in vollendeten Klamauk aus. Dabei ist er aber keineswegs witzig, sondern scheitert furios mit dem Versuch, Humor mit Horror zu verbinden. Das fängt schon mit der Killerhand an, die Sarahs Stiefvater mit dem Hammer erschlägt. Man kann nicht darüber lachen, aber es ebenso wenig ernst nehmen. Als Sarah die Zombiepfote in den Häcksler der Spüle entsorgt, lässt die Blutfontäne erst auf sich warten, nur um dann die ganze Küche vollständig rot zu färben. Das ist deutlich mehr Kunstblut, als in so eine verdammte Hand passt!
Noch überdrehter ist die Szene, in der Frankensteins Monster (Stefanos Miltsakakis) den Kopf seines Meisters zerdrückt und dabei erst die Augen rausploppen und als Krönung Mark noch das Gehirn entgegengeflogen kommt. Um wirklich zu schockieren, ist der Effekt zu unrealistisch, andererseits dennoch zu widerwärtig, um darüber in Gelächter auszubrechen. Slapstick und Body Horror passen einfach nicht zusammen!
Der Übergang in eine Schwarz-Weiß-Welt hätte eine coole Hommage an alte Gruselfilme werden können, doch das wird nicht nur durch blutige Farbeinlagen verpatzt. Obwohl in diesem Part Horrorlegende Bruce Campbell mitwirkt, der in seiner Karriere so einige gelungene Gratwanderungen zwischen Horror und Komödie vorweisen kann, versagt Waxwork II einmal mehr auf ganzer Linie.
Da landet die Legende angekettet wie Prometheus im Keller des Spukhauses, wo ein Vogel an seinen Innereien herum pickt. Statt ihn zu befreien, lässt Mark alias Douglas ihn erst mal auf die offene Wunde krachen, die selbst in Schwarz-Weiß extrem unglaubwürdig aussieht. Sodann taucht Martina Sirtis auf und wirft allerhand Dinge auf Douglas, die jedoch sämtlich vor Bruce’ Birne knallen. Alles, außer einem Sack Salz, der seinen offenen Brustkorb trifft. Mark versucht, den Schmerz mit Wasser zu lindern, welches sich jedoch als Essig herausstellt. Der Unterhaltungswert ist da schon bei null angekommen.
Der große Overkill kommt aber erst noch. In Scarabis’ Burg wird erst eine Jungfrau, die an ein Pantagramm gekettet ist, mittels Feder einer Kitzelfolter unterzogen. Als darüber sogar der dunkle Meister höchstselbst ermüdet, lässt er sie in einen Ritualraum bringen. Um den satanischen Charakter zu unterstreichen, wimmelt es in der Kammer von Pentagrammen und schlangentragenden Baphomet-Statuen. In einem richtigen Horrorfilm könnte damit eine bedrohliche Stimmung aufkommen, doch nicht hier! Stattdessen wird die Frau durch ein bizarres Ritual in einen Werpuma verwandelt.
Die Pointe, die dem Protagonist im Verließ zuteilwird, könnte nicht grotesker sein. Die ganze Fantasywelt soll ein „Computerspiel Gottes“ sein, was natürlich den ganzen Horror und all die satanischen Symbole erklärt, angefangen mit dem Pentagramm auf dem Zeitschlüsselkompass. Wer kennt solche Pentagramme nicht aus jeder Kirche und wurde nicht sogar Jesus an eins genagelt? Von allen möglichen Erklärungen, die man sich hätte aus den Fingern saugen können, ist die göttliche Karte mit Abstand die dümmste! Im ersten Teil waren die Wachsfiguren wenigstens noch ein teuflischer Plan zur Entfesselung der Apokalypse und dabei war Lincolns Kabinett nicht einmal wie der Thronsaal der Hölle eingerichtet. Dennoch war es überzeugender.
Als wäre die ganze Story der Fortsetzung nicht schon bekloppt genug, musste die deutsche Synchro noch zusätzlich einen drauf setzen. Im Original vertreibt sich Mark die Zeit im Kerker bis zu Wilfreds Rabenauftritt mit einem Abzählreim, wohingegen er in der deutschen Übersetzung das rassistische Kinderlied von den „10 kleinen Ne*erlein“ singt. Heutzutage wäre das absolut skandalös, aber 1992 fand man es wohl witzig. Zum Abschluss gibt es dafür zwar Black Music, doch der Gangsterrap im Abspann könnte nicht unpassender für einen Horrorfilm sein.
Große Namen für die große Katastrophe
Anthony Hickox (1959-2023), der schon beim ersten Teil das Drehbuch schrieb und Regie führte, konnte erneut Zach Galligan für die Hauptrolle gewinnen. Patrick Macnee (1922-2015) kehrte ebenfalls für einen kurzen Auftritt als Sir Wilfred zurück, allerdings nur in Form einer Botschaft aus dem Grab. Deborah Foreman kehrte hingegen nicht zurück, sodass ihre Rolle mit Monika Schnarre neu besetzt werden musste.
Der bekannteste Name des Casts dürfte Bruce Campbell sein, der vor allem durch seine Rolle als Ash aus den Evil Dead-Filmen Tanz der Teufel (1981) Tanz der Teufel II (1987), Armee der Finsternis (1992), Evil Dead (2013) sowie der Serie Ash vs. Evil Dead (2015-2018) Berühmtheit erlangte. Er war in zahlreichen weiteren Horrorfilmen zu sehen, darunter dem selbstironischen My Name ist Bruce (2007). In einigen Marvel-Filmen, darunter der Spider-Man-Trilogie und Doctor Strange in the Multiverse of Madness (2022), hatte er dank seines Freundes Sam Raimi, der auch bei den alten Tanz der Teufel-Filmen Regie führte, einige Gastauftritte.
In Moontrap (1989) spielte Campbell bereits an der Seite des Chekov-Darstellers Walter Koenig. Nach dieser Verbindung zu Star Trek TOS folgte in Waxwork II die TNG-Darstellerin Marina Sirtis, die Trekkies selbstverständlich als Deanna Troi kennen. Die beiden Stars schaffen es leider nicht, den Film zu retten, sondern verkommen zur im wahrsten Sinne des Wortes farblosen Staffage. Für beide ein absoluter Tiefpunkt ihrer Karrieren, wobei Sirtis mit Sharknado 6 (2018) noch einmal so tief abstürzte.
Eine regelrechte Trashfilm-Legende, die in Waxwork II einen kleinen Gastauftritt hatte, war David Carradine (1936-2009), von dessen Filmen schon einige bei Schlefaz liefen. Der Hauptantagonist des Films wurde von Alexander Boris Godunow (1949-1995) gespielt, der nicht mal die Chance hatte, seine Karriere mit weiteren Trashfilmen zu versenken. Der russischstämmige Balletttänzer und Mime starb wenige Jahre nach den Dreharbeiten im Alter von nur 45 Jahren aufgrund von Hepatitis in Verbindung mit Alkoholmissbrauch.
Fazit zu Waxwork II: Enttäuscht auf ganzer Linie
Alles, was Waxwork noch richtig gemacht hat, macht die logikdurchlöcherte Fortsetzung falsch. Statt ernstem Horror gibt es unlustige Schenkelklopper im Akkord, statt liebevoller Hommagen nur Krabbenaliens und einen Gummigodzilla. Was Gottes genialer Plan hinter diesem kruden Mummenschanz sein soll, erschließt sich nicht. Nie lagen zwei Teile eines Franchise in der Bewertung weiter auseinander.
Dennoch ist auch Waxwork II, der seinerzeit unerklärlicherweise teils sehr positive Kritiken erhielt, als limitiertes Mediabook mit schön gestaltetem Cover erschienen. Dieses kann bei Nichtgefallen wenigstens an Trashfilm-Liebhaber weiterverkauft werden, sofern diese im Regal noch Platz neben der Sharknado-Filmreihe haben. Wer das Double-Feature besitzt, ist natürlich mit diesem Film gestraft, denn Teil 1 ist es ja wert, ihn zu behalten.
Info
Originaltitel: Waxwork II: Lost in Time
Drehbuch & Regie: Anthony Hickox
Musik: Steve Schiff
Kamera: Gerry Lively
Schnitt: Christopher Cibelli
Lust, in unserem Team mitzumischen? Dann schaut doch mal auf unsere MITMACHEN Seite.
- Waxwork II: Lost in Time (1992) - 30. Januar 2026
- Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt - 27. Januar 2026
- Waxwork – Reise zurück in der Zeit (1988) - 23. Januar 2026


