Eine kosmische Bestimmung

[Perry Rhodan Mission SOL 7] Eine kosmische Bestimmung

Lesezeit circa: 3 Minuten

Evolux und sein dunkles Geheimnis – ein Verschwörer wird gejagt “Eine kosmische Bestimmung“.

Eine kosmische BestimmungAutor: Marc A. Herren
Zeichner: Dirk Schulz
Erschienen: 06. September 2019

Die Handlung gestrafft

Perry Rhodan. Alaska Saedelaere. Zwei kosmische Menschen auf Mission auf Evolux. Das Geheimnis der kosmokratischen Werftwelt wird entschleiert.

Überraschungen in Eine kosmische Bestimmung

Wäre ich Ralf Ruthe, würde ich jetzt das Schaf posten mit einem laut vernehmlichen „JA, leck mich doch am Arsch, ist das geil“. Okay, der Roman an sich war jetzt gar nicht mal so ein Überflieger. Er war richtig gut, mehr aber dann auch nicht. Aber wie er sich in den gesamten Überbau einfügt. Was da alles drinsteckt.

Alaska Saedelaere. Der Mensch mit dem Cappinfragment erfährt endlich von seiner Tochter. Und berichtet uns von einem ganz, ganz fetten Geheimnis in der Vergangenheit. Nachtigall, oder besser neue Miniserie, ick hör Dir trapsen. HOFFENTLICH!

Dazu Alaska in einem der speziellen Anzüge der Kosmokraten. Er ist der kosmische Gesandte, vor dem EVOLUX derzeit kuscht. Alleine das war unerwartet.

Und dann erst der wahre Ort der chaotischen Zelle. Okay, irgendwie war das nun nicht so unerwartet, und trotzdem kam es wie ein Hammer. Mitten im Kern von EVOLUX.

Garniert wird die Story, die ich als extrem flüssig und unheimlich spannend empfand, von einem Überwesen, welches ich so nicht einordnen kann. Das Orakel aus der Vorwoche.

Und dann erst Alaskas Fragment. Dass es einfach mal den Besitzer wechselt, war schon ein netter Twist im Plot. Und für einige Augenblicke hatte ich das Gefühl, es bleibt auch bei Mahlia Meyun. Gepasst hätte es zu ihr irgendwie nicht und dann wieder doch. Kai Hirdt traue ich solche Kniffe nicht nur zu, um einfach im Heft zu unterhalten, sondern als dauerhafte Änderung.

SOL – wo ist sie?

Okay, nach sieben Heften der Miniserie muss ich feststellen: Tatsächlich weniger SOL drin als erwartet. Man hätte nach bisherigem Stand ebenso gut sagen können, die Miniserie wird einfach EVOLUX genannt. Hätte auch gut gepasst.

Die tatsächlichen Implikationen des Kerns von EVOLUX kann ich so noch gar nicht erfassen. Wie viel Kosmokratentechnik basiert jetzt dann auf Chaostechnik? Wie sehr kann die Chaoszelle im Inneren von EVOLUX seine Bewohner manipulieren? Und wenn sie dort schon Millionen von Jahre ist – was sagt das dann zusätzlich über die Kosmokraten und ihre Diener aus?


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Mario Staas

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