Manchmal müssen Feinde zusammenarbeiten. Aber gelingt dies auch immer?
Nach einer gefährlichen Begegnung sitzen Man-At-Arms und Trap Jaw tief unter der Erde fest. Können sie entkommen, bevor sie sich gegenseitig in den Wahnsinn treiben? Und wie können Teela und Evil-Lyn ihnen helfen?
Rezension
Trap Jaw hört nicht auf Warnungen von Man-At-Arms und die beiden geraten nicht nur einmal in Bedrängnis. Erst stürzen sie ein, dann will Trap Jaw hochklettern und reißt gleich nochmal mehr ein. Die Damen, Teela und Evil Lyn, arbeiten auch kurz zusammen, um den beiden zu helfen – und beklagen sich dabei, dass sie den Jungs immer helfen müssen. Diese entdecken ein altes Bergbaufahrzeug und finden darüber nicht nur Gemeinsamkeiten, sondern auch einen Ausweg.
Diese Epiosde spricht ein wichtiges Thema an, das nicht nur in Star Trek, sondern auch in Filmen wie Enemy Mine platziert ist – Not kann zusammenschweißen und sorgt dafür, dass man den anderen besser verstehen kann.
Es wurde nun öfter gezeigt, dass die Schergen Skeletors eine „menschliche“ Seite haben – ich denke aber nicht, dass dies irgendwann eine Bedeutung haben wird.
Fazit
Ich wiederhole mich hier sehr. Denn jede Episode ist eine Freude. Diese bekommt wieder einen Extrapunkt, da es wieder sehr trekkig ist.
Wer mehr über die Masters of the Universe wissen will, der kann in Ausgabe 8 des Magazins Serien Retro einen Artikel über die Entstehung, den Niedergang und die Auferstehung von mir finden.
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Warpskala
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