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Neuer Masters of the Universe Film kommt zu Netflix

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Der Film war lange Zeit bei Sony in Entwicklung.

Aktuell erlebt das Masters of the Universe-Franchise eine kleine Renaissance. Mit Masters of the Universe: Revelation ist eine Zeichentrickserie herausgekommen, die von Kevin Smith erschaffen wurde und sich vor allem an Altfans richtet. Und mit der computeranimierten Serie He-Man and the Masters of the Universe ist eine Neuinterpretation erschienen, die ihrerseits etwas für Neueinsteiger ist.

Und jetzt wird, so berichtet Deadline, demnächst eine Realverfilmung bei Netflix zu sehen sein. Wobei diese bereits eine längere Geschichte hinter sich hat. Denn lange Zeit war eine Verfilmung von Sony in Arbeit, ehe diese Firma die Rechte daran an den bekannten Streamingdienst abtrat, wobei es für sich die Veröffentlichungsrechte in China behielt.

Was man weiß, ist, dass die Regie von dem Brüderpaar Adam und Aaron Lee geführt wird, die durch die romantische Komödie The Lost City bekannt geworden sind. Das Drehbuch stammt von David Callaham, der die Skripte zu Shang Chi and the Legends of the Ten Rings und Wonder Woman 1984 geschrieben hat. Auch der Hauptdarsteller steht schon fest. Und zwar wird niemand geringeres als Kyle Allen Prinz Adam darstellen, der durch die Macht von Grayskull zu He-Man wird. Der Schauspieler hat in Steven Spielbergs Neuverfilmung des Musicals West Side Story mitgewirkt und war Hauptdarsteller in der Komödie Sechzehn Stunden Ewigkeit.

Produziert wird die Realverfilmung von Mattel Films, der Filmabteilung des bekannten Spielzeugherstellers Mattel, die auch die Spielzeugreihe herausbringen. Die Produzenten sind Todd Blank, Jason Blumenthal, Steve Tisch sowie DeVon Franklin. Der Film soll im Sommer dieses Jahr auf Netflix laufen.

Es ist nicht die erste Verfilmung des bekannten Franchise. Bereits in den 1980er Jahren gab es eine, in der Dolph Lundgren die Hauptrolle übernahm. Doch der Film orientierte sich sehr freizügig an der Vorlage und kam deshalb sowohl bei Fans wie auch bei Kritikern nicht gut an.

Götz Piesbergen
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