Kolumne: Sterbehilfe in Star Trek

Lesezeit circa: 14 Minuten

Sterbehilfe ist ein sehr sensibles Thema, bei dem die Meinungen auseinander gehen. Allerdings ist Star Trek dafür bekannt, kontroverse Themen zu behandeln, und dieses bildet keine Ausnahme.

Der Tod ist an und für sich schon ein Tabuthema, welches die meisten Menschen lieber verdrängen. Kein Wunder, dass Sterbehilfe immer wieder für hitzige Debatten sorgt. Das Hauptargument der Gegner legalisierter Sterbehilfe ist das Recht auf Leben, welches jedoch oft religiös ausgelegt wird. Vor allem in streng christlichen Kreisen heißt es, die Entscheidung über Leben und Tod stünde nur Gott zu. Es wäre wünschenswert, dieselben Personen würden genauso argumentieren, wenn es um Kriegseinsätze und Rüstungsexporte geht.

Die Befürworter legalisierter Sterbehilfe argumentieren dagegen mit dem Recht auf einen menschenwürdigen Tod. Es geht ihnen schließlich nicht darum, Menschen gegen ihren Willen scharenweise zu meucheln oder Beihilfe zum Suizid zu leisten. Die Legalisierung von Sterbehilfe wird von Befürwortern ausschließlich für Fälle gefordert, in denen todkranke Menschen unvorstellbare Qualen erleiden und ohnehin dem Tod geweiht sind. Ihr Leiden dürfte zudem nur auf ihren ausdrücklichen Wunsch beendet werden.

Im Kern geht es bei Sterbehilfe also um Mitgefühl, und tatsächlich zeichnet sich ein gesellschaftlicher Paradigmenwechsel ab. Sterbende Menschen gegen ihren Willen am Leben zu halten und damit qualvollen Schmerzen auszusetzen, wird von vielen Menschen fast schon als Sadismus gewertet. Zumal die Betroffenen ohnehin vor dem sicheren Tod stehen und die gewonnene Zeit lediglich damit verbringen können, ihn sich herbeizuwünschen. Empathie bedeutet im Zweifelsfall eben auch, sich in eine sterbende Person hineinzuversetzen und ihren Todeswunsch nachzuvollziehen. Menschen können diesen Wunsch wenigstens äußern, im Gegensatz zu Tieren. Letztere einzuschläfern ist dennoch legal und niemand hinterfragt das.

An dieser Stelle soll jedoch kein Urteil über das Für und Wider gefällt werden, bleiben wir daher objektiv. Die aktuelle Rechtslage in Deutschland verbietet aktive Sterbehilfe jedenfalls. Allerdings kann jeder Erwachsene eine Patientenverfügung ausfüllen, die es zumindest ermöglicht, die künstliche Lebenserhaltung abzuschalten, wenn entweder der Tod unausweichlich oder eine Rückkehr ins Bewusstsein so gut wie ausgeschlossen ist. Ohne eine solche Verfügung müssen die nächsten Angehörigen diese schwere Entscheidung treffen.

Aktive Sterbehilfe ist dagegen immer noch ein Tabu. Nur wenige Länder wie die Schweiz stellen sie zumindest nicht unter Strafe, doch daraus erwächst kein Rechtsanspruch auf Sterbehilfe. Ob sich daran jemals etwas ändern wird, steht buchstäblich in den Sternen, was uns nun endlich zu Star Trek führt. Dort ist das Thema weder in der Föderation noch bei anderen Spezies tabu, sondern vielmehr gängige Praxis.

Gene Roddenberry war bekanntlich kein sonderlich frommer Mann und hat Religion weitestgehend aus Star Trek verbannt. Es sollte daher nicht verwundern, dass das Thema Sterbehilfe aus einer humanistisch-aufgeklärten Perspektive betrachtet wird. Dennoch dauerte es eine Weile, bis es erstmals in der dritten Staffel der Classic-Serie aufgegriffen wurde, und das zunächst auch nur indirekt, auf eine außerirdische Spezies in einer Extremsituation übertragen.

In der Folge Fast unsterblich wird Captain Kirk von der Regierung des Planeten Gideon entführt. Deren Ziel ist es, die veganische Choriomeningitis einzuschleppen, an der Kirk kurz zuvor erkrankt ist. Was für Menschen nicht weiter gefährlich ist, könnte für die Gideoner tödlich sein. Zumindest hoffen diese darauf. Die Gideoner sind nämlich nahezu unsterblich, was zu einer unkontrollierten Überbevölkerung geführt hat. Das ewige Leben auf einem Planeten, dem der Platz ausgeht, ist ihnen zur Qual geworden, weshalb sie nach Sterblichkeit streben.

Die Bedingungen für Sterbehilfe nach irdischen Maßstäben sind hier freilich nicht erfüllt. Im Gegenteil sind die Gideoner sogar kerngesund. Sie wollen daher auch keine aktive Sterbehilfe im eigentlichen Sinne, sondern vielmehr der Natur ihren freien Lauf lassen. Dennoch ist die absichtliche Einschleppung einer potentiell tödlichen Krankheit ein verzweifelter Hilfeschrei. Ob die Föderation diesem freiwillig nachgekommen wäre, ist spekulativ. Die Regierung von Gideon hat es vorgezogen, Fakten zu schaffen, womit das Tabuthema hier noch einmal umschifft wird.

Zum Tabubruch kam es erst 1989 in Star Trek V – Am Rande des Universums und das gleich auf der großen Leinwand. Als Spocks Bruder Sybok Dr. McCoy zu seinem schmerzlichsten Moment führt, findet der Doktor sich am Sterbebett seines Vaters wieder. Dieser bittet seinen Sohn, ihn von seinem Leiden zu erlösen. Schweren Herzens kommt Leonard dem Wunsch seines Vaters nach und gewährt ihm Sterbehilfe. Offensichtlich ist dies im 23. Jahrhundert legal, da McCoy seine Lizenz als Arzt danach nicht verloren hat. Ihn plagen zwar Gewissensbisse, da kurz darauf ein Heilmittel gegen die Krankheit seines Vaters gefunden wurde, dennoch kommt er letztendlich zu dem Schluss, dass er richtig gehandelt hat.

Sterbehilfe

Diese Szene aus dem fünften Kinofilm ist äußerst mutig, stellt sie Sterbehilfe doch als Akt der Liebe und nicht als Mord dar. Wenig später ging TNG noch einen Schritt weiter und zeigte in der Episode Die Operation, dass außerirdische Kulturen einen noch breiter gefassten Rahmen für Sterbehilfe haben können. Nachdem Worf von einem herabstürzenden Frachtcontainer getroffen wird, ist er querschnittsgelähmt. In der Föderation hätte er damit kein Anrecht auf Sterbehilfe, da seine Erkrankung weder tödlich ist noch unerträgliche Qualen verursacht. Es gibt sogar Möglichkeiten, ihm durch Technologie einen Teil seiner Mobilität zurückzugeben. Allerdings wird er nie wieder kämpfen können.

Da es für die Klingonen erstrebenswerter ist, in Würde zu sterben als in Schande zu leben, bittet Worf um die Durchführung der Hegh’Bat-Zeremonie. Dabei handelt es sich um einen rituellen Freitod, bei dem Familie oder Freunde assistieren können, sollte der Betroffene selbst nicht dazu in der Lage sein. Die Benutzung von Stichwaffen entspricht dabei ebenfalls nicht dem Standard der Föderation, weshalb Commander Riker Worfs Bitte ablehnt.

Schlussendlich gelingt es, dem klingonischen Sicherheitschef mittels einer experimentellen Operation eine neue Wirbelsäule einzupflanzen, womit das Thema Sterbehilfe vom Tisch ist. Das fragwürdige Vorgehen von Dr. Russell, unausgereifte Operationsmethoden mit möglicherweise tödlichem Ausgang anzuwenden, greift jedoch sogleich ein weiteres Tabuthema auf. Es stellt sich die Frage, ob sie eine rücksichtslose Karrieristin ist, die mit dem Leben ihrer Patienten spielt, oder ob der Zweck die Mittel heiligt. Immerhin hat Worf dem Eingriff freiwillig zugestimmt, da sein Leben andernfalls für ihn jeden Wert verloren hätte. Außerdem glückt der Eingriff und Worf wird vollständig geheilt.

Einer ähnlichen Verantwortung muss sich in der DS9-Episode Der Funke des Lebens auch Dr. Bashir stellen, obgleich er weitaus mehr Gewissensbisse hat als Dr. Russell. Sein Fall ist zudem um einiges komplexer, da es ihm zunächst gelingt, das Leben des schwer verletzten Vedek Bareil zu retten. Mit ausreichend Ruhe könnte dieser wieder völlig genesen. Doch da er nicht auf seine Teilnahme an laufenden Friedengesprächen mit den Cardassianern verzichten will, besteht Bareil auf einen hochriskanten Eingriff, der dies ermöglichen soll.

Der Vedek bittet zwar nicht direkt um Sterbehilfe, doch sein Beharren darauf, lieber schnell für eine kurze Zeit handlungsfähig zu sein statt langsam, aber dafür dauerhaft zu genesen, kommt einem selbstgewählten Todesurteil gleich. Dr. Bashir führt die Operation aufgrund dieser Umstände nur widerwillig durch, doch die Bajoraner sehen in alledem den Willen der Propheten und auf ihrem Territorium gelten nun einmal ihre Regeln. Da Bareil am Ende auf eigenen Wunsch an den Folgen des Eingriffs stirbt, könnte man darin zumindest indirekt einen Fall von Sterbehilfe sehen.

Etwas direkter wird es dagegen wieder, als erneut ein Klingone um Sterbehilfe bittet. In der Folge Die Söhne des Mogh ist es Worfs Bruder, der den Tod sucht. Allerdings ist Kurn weder unheilbar krank, noch leidet er physische Qualen. Der Grund, warum er Worf um die Durchführung des Mauk-to’Vor bittet, ist für Menschen nicht einmal ansatzweise nachvollziehbar. Kurn wurde lediglich vom Hohen Rat entehrt und enteignet.

Man sollte eigentlich meinen, Klingonen würden sich ihre Ehre zurück erkämpfen, statt sich feige aus dem Leben zu stehlen. Zumal Kurn mitnichten ehrlos gehandelt hat, sondern einer politischen Intrige zum Opfer gefallen ist. Eigentlich sollte er angesichts dieser Sachlage auf Rache sinnen. Offenbar kann er die Schmach jedoch nicht ertragen und bittet seinen Bruder daher, ihn zu erstechen. Als Worf ihm diesen Wunsch erfüllen will, beendet das fast seine Karriere, denn sowohl in der Föderation als auch auf bajoranischem Territorium gilt seine Tat als Mordversuch.

Sterbehilfe

Glücklicherweise überlebt Kurn, kann sich jedoch immer noch nicht mit seinem neuen Leben anfreunden. Nachdem ein weiterer Versuch scheitert, sich durch die Hand eines anderen ins Jenseits zu befördern, findet Worf schließlich eine andere Lösung. Er lässt Dr. Bashir das Gedächtnis seines Bruders löschen und verschafft ihm eine neue Identität. Die bittere Ironie lässt nicht lange auf sich warten, denn schon im Jahr darauf schließen die Klingonen wieder Frieden mit der Föderation und als sich die beiden Mächte schlussendlich gegen das Dominion verbünden, ist die Ehre des Hauses Mogh wiederhergestellt. Was danach aus Kurn geworden ist, liegt bis heute im Dunkeln.

Worfs Bruder ist allerdings kein Einzelfall. In der Episode Kinder der Zeit bitten Worfs Nachfahren ebenfalls um Sterbehilfe, um so einem unehrenhaften Tod durch die Auslöschung ihrer Zeitlinie zu entgehen. Da die Crew der Defiant sich letztendlich dazu entschließt, 200 Jahre in der Zeit zurückzureisen und auf der unfreiwilligen Koloniewelt abzustürzen, da sie andernfalls über 8.000 Leben ausradieren würden, erübrigt sich die rituelle Sterbehilfe. Womit jedoch keiner gerechnet hat, ist der Verrat des zukünftigen Odos, welcher den Kurs der Defiant verändert und so ihre Zeitreise in die Vergangenheit verhindert. Worfs Nachfahren haben somit nie existiert.

Ein weiterer Fall von Sterbehilfe, der nach irdischen Maßstäben als Mord gelten müsste, ereignet sich beinahe in der Folge Quarks Schicksal. Die Ferengi können es ebenfalls nicht ertragen, aus ihrer Gesellschaft ausgestoßen zu werden, obgleich es bei ihnen weniger um den Verlust von Ehre als vielmehr um den Verlust des eigenen Vermögens geht. Als Quark von der Finanzaufsichtsbehörde FCA des Vertragsbruchs bezichtigt und enteignet wird, bittet er Garak darum, sein Leben zu beenden. Bevor er jedoch eine Mordmethode gefunden hat, die ihm zusagt, erfährt er die Vorteile der Solidarität seiner Föderationsfreunde gegenüber seinem eigenen Egoismus. Damit hat sich für ihn das Thema Sterbehilfe erledigt.

Sterbehilfe

Wer nun glaubt, nur die Klingonen und Ferengi pflegen so eine drastische Auslegung von Sterbehilfe, hat die Rechnung ohne Captain Picard gemacht. In Star Trek VIII – Der erste Kontakt richtet dieser einen Fähnrich regelrecht hin, als dieser ihn um Hilfe bittet. Ob der Fähnrich seinen Kommandanten wirklich explizit um Sterbehilfe gebeten hat, nachdem ein Borg ihn mit Nanosonden infizierte, darf dabei bezweifelt werden. Die Assimilation ist nämlich keine unheilbare, tödliche Krankheit. Gerade Jean-Luc sollte das wissen, da er selbst einst aus den Händen der Borg gerettet und in einen Menschen zurücktransformiert worden ist. Sollte er das, was seine Besatzung für ihn getan hat, nicht auch für seine Besatzung tun?

Es besteht ein himmelweiter Unterschied zwischen erbetener Sterbehilfe und kaltblütiger Euthanasie. Letzteres ist unbestreitbar Mord und dafür gehört nicht nur Captain Picard auf die Anklagebank. Ebenfalls angeklagt werden müssten Captain Janeway für die Tötung von Tuvix zugunsten der Wiederherstellung von Tuvok und Neelix sowie Captain Archer für die Tötung des Klons von Trip Tucker, um das Leben des Originals zu verlängern. Beide Opfer wollten definitiv nicht sterben. Im Gegenteil: Tuvix hat sogar um sein Leben gebettelt.

Andere betteln dagegen um den Tod. Darunter die Bewohner eines Planeten im Gamma-Quadranten, welcher vom Dominion verwüstet wurde. In der DS9-Episode Hoffnung empfangen Kira, Dax und Dr. Bashir einen Notruf aus dem Teplan-System, doch die Invasion fand bereits vor Jahren statt. Um ein Exempel zu statuieren, haben die Gründer die Bevölkerung des Planeten mit einem tödlichen Virus infiziert, gegen das es keine Heilung gibt.

Das einzige Krankenhaus ist streng genommen ein Sterbehaus, in das die Leute gehen, sobald die Krankheit voll ausgebrochen ist. Dort können sie sich von ihren Lieben verabschieden, bevor der frühere Arzt Trevean ihnen Gift verabreicht. Sterbehilfe ist auf diesem Planeten etwas völlig Normales und angesichts der fürchterlichen Qualen, welche die Krankheit in ihrem Endstadium verursacht, ist das nur allzu verständlich. Ebenso wenig verwundert die allgemeine Akzeptanz, da schlichtweg jeder betroffen ist und das Endstadium fürchtet.

Sterbehilfe

Dr. Bashir gelingt es leider nicht, ein Heilmittel zu finden, doch zumindest kann er eine Methode entwickeln, ungeborene Babys vor einer Infektion zu schützen, sodass es wieder Hoffnung für die kommende Generation gibt. Für die infizierten Generationen wird dagegen weiterhin die Sterbehilfe das letzte Mittel bleiben. Diese Mischung aus Hoffnung und Tragik macht die Episode zu einer der besten der Serie. Ein sichtlich gereifter Julian Bashir wird hier zum Arzt ohne Grenzen.

Einen völlig anderen Blick auf das Thema wirft schlussendlich die Voyager-Folge Todessehnsucht, denn in dieser ist es ein unsterblicher Q namens Quinn, der sich den Tod wünscht. Da er bereits alles gesehen und erlebt hat, langweilt ihn seine Existenz sprichwörtlich zu Tode. Doch der ist ihm nicht vergönnt und weil seine Ansichten für Kontroversen im Kontinuum sorgen, hat man ihn ins Exil verbannt. Die Aussicht, die Ewigkeit in einem frostigen Kometen verbringen zu müssen, verschlimmert Quinns Lage natürlich nur.

Als die Crew der Voyager ihn befreit, beginnt eine Verfolgungsjagd durch Raum und Zeit. An deren Ende steht Quinn erneut vor Gericht. Überraschend schlägt sich jedoch der Q auf seine Seite und gewährt ihm das Sterben. Ein Akt, der noch fürchterliche Konsequenzen haben wird, denn er führt ein Jahr später zu der „Q“-Krise. Etwas befremdlich wirkt bei dem Ganzen, dass das Kontinuum seinen Mitgliedern einerseits den Freitod verbietet, aber andererseits fleißig dabei ist, sie umzubringen. Da reicht es schon, das Kontinuum zu verlassen und eine Tochter zu zeugen wie in der TNG-Folge Eine echte Q. Amanda Rogers’ Eltern wollten im Gegensatz zu Quinn nicht sterben, dennoch haben die Q sie umgebracht. Was für eine verkorkste Moral ist das denn?

Abschließend lässt sich sagen, dass das Thema Sterbehilfe überraschend oft in Star Trek angesprochen wird. Meist wird es auf außerirdische Spezies projiziert, die teils recht radikale Ansichten haben. Allen voran die Klingonen, die als Krieger einen regelrechten Todeskult zelebrieren. In der Föderation ist Sterbehilfe zwar ebenfalls legal, folgt allerdings humanistischen Kriterien. Es geht darum, unnötiges Leiden zu beenden. Der Tod wird in dieser aufgeklärten Zukunftsvision von Gene Roddenberry als Teil des Lebens betrachtet und nicht mehr als Schreckgespenst, dem man besser aus dem Weg gehen sollte. Der Frage, was sich hinter der letzten Grenze verbirgt, gehen die Serien ebenfalls nach. Doch das ist Stoff für die nächste Kolumne.


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