Review: Perry Rhodan 3113 – Die Meute Jochzor

Lesezeit circa: 3 Minuten

FENERIK entsendet seine Häscher – die erbarmungslose Jagd auf drei Deserteure

Perry Rhodan 3113 Die Meute Jochzor

Titel: Die Meute Jochzor
Autor: Susan Schwartz
Zeichner: Dirk Schulz
Erschienen: Freitag, 16. April 2021

 

 

 

 

 

 

Worum geht es in diesem Roman?

FENERIK entsendet den Triadenführer Jochzor in die Milchstraße. Mit seiner Meute soll er die drei von FENERIK geflohenen Deserteure zurückbringen. Dafür sucht sich die Meute als Erstes ein Schiff der Springer als Tarnung aus.

Der Leseeindruck bei Die Meute Jochzor

Als Erstes möchte ich an der Stelle Susan Schwartz zum 100. Perry Rhodan gratulieren. Das ist an und für sich schon eine Leistung, besonders wenn man bedenkt, dass noch einiges mehr von Susan Schwartz unter ihrem realen Namen Uschi Zietsch erscheinen ist, unter anderem natürlich ihn ihrem eigenen Verlag Fabylon.

Dieser Roman ist der Auftakt zum nächsten Handlungsabschnitt des aktuellen Chaotarchenzyklus. Mit dem ersten direkten Aufeinanderprallen zwischen den Truppen FENERIK und den Milchstraßenbewohnern kommt hoffentlich etwas mehr Schwung in den doch eher ruhigen Schauplatz.

Aber auch dieser Roman glänzt wie seine Vorgänger in der Milchstraße durch ein schönes Umfeld und lebendige, toll ausformulierte Figuren. Die Meute hätte ich mir etwas wilder vorgestellt, ging es doch eher gesittet zu. Dafür haben wir einen weiteren Blick in den Chaoporter FENERIK werfen können, auch wenn es eher kurz und in Stichwörtern war. Es geht im Chaoporter offensichtlich deutlich gesitteter zu als zum Beispiel in der terminalen Kolonne TRAITOR.

Perry Rhodan glänzt mit seinen farbenfrohen Aliens, die deutlich über die Gummiwulst-Aliens anderer Serien hinausgehen. Bei der Darstellung der Munuam, einer Mischung aus Krake und Fledermaus, hätte ich mir vielleicht noch eine Art natürliches Antigrav-Organ vorgestellt, die schwebende Fortbewegung auf dem Cover deutet das an, das hätte ggf. noch für einen besonderen Gruseleffekt gesorgt. Wobei die Abneigung gegen das Laufen auf dem Boden schon sehr anschaulich rüberkam. Das ist aber Jammern auf hohem Niveau, schließlich sind wir erst am Anfang dieses Handlungsabschnittes, da wird wohl noch etwas auf uns und die Terraner im Sol-System zukommen …

Wer neugierig geworden ist, dem sei natürlich neben der Lektüre des Romans selbst noch die YouTube-Version der Rezension empfohlen.


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Markus Gersting

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