Moonfall
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Review: Moonfall (2022)

Lesezeit circa: 12 Minuten

In Roland Emmerichs neuestem Blockbuster stürzt der Mond auf die Erde. Diese Katastrophe ist jedoch keineswegs natürlich.

Der Himmel stürzt ein, mal wieder…

Auf einer Routinemission werden die beiden NASA-Astronauten Brian Harper und Jo Fowler von einer mysteriösen Kraft angegriffen, die vom Mond kommt. Während Fowler das Bewusstsein verliert, kann Harper das Space-Shuttle notlanden, ein dritter Kollege stirbt bei dem Angriff. Zurück auf der Erde glaubt dem Astronauten niemand die Geschichte über den außerirdischen Angriff, und da seine Kollegin nicht bei Bewusstsein war, kann auch sie nichts davon bestätigen. Als Harper mit seiner Story an die Öffentlichkeit geht, schmeißt die NASA ihn kurzerhand raus.

Unterdessen schleicht sich der Verschwörungstheoretiker K.C. Houseman ins Büro eines Astronomen und klaut dessen Daten. Diese verraten ihm, dass sich der Mond der Erde nähert. Als er die NASA warnen will, glaubt ihm zunächst niemand. Der Versuch, Kontakt mit dem Ex-Astronauten Harper aufzunehmen, scheitert ebenfalls. Kein Wunder, denn Houseman verbreitet in seinem Namen krude Theorien, dass der Mond eine Dysonsphäre sei.

Wenig später rückt der Mond der Erde jedoch derart nahe, dass Housemans Behauptungen nicht mehr ignoriert werden können. Auf der Erde führt dies zu Flutkatastrophen und weiteren Gravitationsstörungen. Wie sich außerdem herausstellt, hat der Verschwörungsnerd auch mit allem anderen Recht. Nachdem der NASA-Chef in Panik das Weite sucht, übernimmt Fowler die Raumfahrtbehörde. Mit der höchsten Sicherheitsfreigabe ihres Vorgängers findet sie heraus, dass die NASA schon lange über die wahre Natur des Mondes Bescheid weiß.

Während das Militär mal wieder keinen besseren Weg als den Einsatz von Atomwaffen kennt, startet Fowler zusammen mit Harper und Houseman in einer verzweifelten Mission zum Mond. Während die Söhne der beiden Astronauten auf der Erde ums Überleben kämpfen, fliegen die drei ins Innere des Mondes. Dort treffen sie auf eine künstliche Lebensform, welche die Menschheit auszulöschen gedenkt. Außerdem erfährt Harper die Wahrheit über den Ursprung der Menschen sowie der todbringenden KI.

Master of Disaster

Roland Emmerich ist nicht umsonst als „Master of Disaster“ bekannt, denn er liebt es offenbar, Dinge zu zerstören. Damit konnte er in der Vergangenheit durchaus schon Erfolge feiern, allen voran mit Independence Day. Zuweilen regte er sogar zum Nachdenken an, wie sein Statement gegen den Klimawandel The Day After Tomorrow eindrücklich zeigt. Spätestens mit 2012 wurde es dann aber allmählich langweilig.

Moonfall

Um seiner aktuellsten Zerstörungsorgie noch eine neue Facette abzugewinnen, hat Emmerich die Katastrophe diesmal mit einer Verschwörungstheorie gepaart. Auch damit hat er in der Vergangenheit bereits Erfahrungen gesammelt. So drehte sich Anonymous um die Theorie, dass William Shakespeare seine Werke gar nicht selbst geschrieben haben soll. Während es dafür durchaus Indizien gibt und Anonymous zweifelsohne ein gut inszeniertes, wenn auch fiktives Historiendrama ist, wird es in Moonfall jedoch gänzlich absurd.

Das Konzept der Dysonsphären ist dabei gar nicht mal so blöd. Es wäre allerdings besser gewesen, die Handlung weiter in die Zukunft zu verlegen und Tabbys Stern zu erforschen. Um diesen vermuten einige Astronomen tatsächlich eine im Bau befindliche Dysonsphäre, während andere über natürliche Ursachen wie gigantische Staubwolken spekulieren. Auf jeden Fall bietet Tabbys Stern Stoff für gute Science Fiction.

Gute Science Fiction zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass sich die Autoren möglichst nah an die physikalischen Gesetze halten. Das trifft auf Roland Emmerich und seine beiden Co-Drehbuchautoren leider nicht zu. Eine Dysonsphäre müsste nämlich den Durchmesser der habitablen Zone eines Sterns haben und dieser wäre deutlich größer als der Mond mit seinen gerade einmal 3474 Kilometern.

Nun hat sich Emmerich für einen weißen Zwerg entschieden und diese Sternklasse ist tatsächlich so winzig, dass sie in den Mond passen würde. Außerdem wurde um den weißen Zwergstern WD1054-226 kürzlich ein Ring aus Planetentrümmern in der habitablen Zone entdeckt. Leben wäre im Orbit eines weißen Zwergs also durchaus möglich. Doch obwohl die habitable Zone sehr dicht an solchen Sternen liegt, müsste sie dennoch deutlich weiter entfernt sein als der Mondradius. Bei WD1054-226 beträgt der Abstand der habitablen Zone nur 1,7% des Abstandes der Erde zur Sonne, was aber immer noch rund 2,55 Mio. Kilometer sind. Ein Radius von lediglich 1735 Kilometern läge dagegen in der Todeszone, wobei allein schon die starke Gravitationskraft eines weißen Zwerges einen hohlen Mond zerreißen würde.

Der einzige Aspekt, der im Film wenigstens halbwegs realistisch ist, sind die stärkeren Gezeitenkräfte bei zunehmender Annäherung des Mondes. Dumm nur, dass sich der Mond jedes Jahr um ca. 4 Zentimeter von der Erde entfernt, womit die Behauptung, dass seine Bahn für eine künstliche Herkunft spricht, hinfällig ist. Ja, es ist durchaus erstaunlich, dass der Mond genau so weit von der Erde entfernt ist, dass er die Sonne bei einer Finsternis exakt abdeckt. Der Verschwörungsnerd Houseman irrt jedoch, wenn er davon ausgeht, dass das schon immer so war und ewig so bleiben wird. Es ist nur ein glücklicher Zufall, dass wir gerade in einer Zeitspanne leben, in der wir perfekte Sonnenfinsternisse genießen können.

Was verheimlicht uns die NASA?

Moonfall versagt leider nicht nur in punkto physikalische Gesetze, sondern bedient sich obendrein sämtlicher Verschwörungstheorien, die sich um den Mond ranken. So wird im Film erwähnt, dass Apollo-Astronauten berichtet hätten, der Mond würde beim Aufsetzen der Raumkapsel wie eine Glocke klingen. Tatsächlich wurden die Landemodule nach der Rückkehr der Astronauten zur Raumkapsel für wissenschaftliche Zwecke zum kontrollierten Absturz gebracht. Beim Aufprall wurden lokale Mondbeben ausgelöst, deren Schwingung länger anhielt als berechnet. Eben wie beim Läuten einer Glocke. Offensichtlich handelt es sich hier also um eine Fehlinterpretation der Verschwörungsgläubigen. Weder verschweigt die NASA in diesem Punkt etwas, noch deuten die gemessenen Schwingungen darauf hin, dass der Mond hohl wäre.

Höhlen gibt es auf dem Erdtrabanten aber durchaus, und so hat auch das Loch in der Mondoberfläche, welches im Film den Eingang zur Dysonsphäre darstellt, eine reale Vorlage. Verheimlicht werden die Löcher auf dem Mond jedoch weder von der NASA noch von irgendeiner anderen Weltraumagentur. Es handelt sich dabei um eingestürzte Lavaröhren, wie es sie auch auf der Erde und dem Mars gibt. Im Prinzip weist jeder Himmelskörper, der geologisch aktiv ist oder dies in der Vergangenheit einmal war, solche Lavaröhren auf. Das wiederum spricht für einen natürlichen Ursprung des Mondes.

An die Verschwörungstheorie, dass der Mond ein getarnter Todesstern sei, können wir damit einen Haken machen. Weitaus interessanter wäre da schon die Hypothese von geheimen Mondbasen, egal ob nun außerirdischer Herkunft oder als Hinterlassenschaft einer untergegangenen irdischen Hochkultur. Dieses Thema hätte Roland Emmerich allerdings nicht aufgreifen können, ohne andere Filme zu kopieren. Allen voran Moontrap von 1989, in dem übrigens Walter Koenig (bekannt als Chekov aus Star Trek) die Hauptrolle spielte.

Ob die NASA uns solche Mondbasen verschweigt, ist freilich spekulativ. Zumindest außerirdische Raumschiffe sollen die Apollo-Astronauten gesehen haben, wenn man den Aussagen von Hobbyfunkern glauben mag, die behaupten, damals entsprechende Funksprüche aufgefangen zu haben. Bisher hat sich jedoch lediglich Buzz Aldrin öffentlich dazu geäußert, dass die Apollo 11 von einem unbekannten Objekt verfolgt wurde. Um was es sich dabei handelte, ist bis heute ungeklärt.

Keinen Raum für Spekulationen lassen dagegen die angeblich geleakten Aufnahmen einer geheimen Apollo 20-Mission, welche die USA gemeinsam mit der Sowjetunion durchgeführt haben soll. Die Videos, die u.a. auf Youtube kursieren, sind mehr als offensichtlich gefälscht. Die vermeintliche Alienmumie, die darin gezeigt wird, wirkt vollkommen unecht und hat Apparaturen im Gesicht, die aussehen, als wären sie aus Hühnerknochen zusammengebastelt. Obendrein fassen die Astronautendarsteller die angebliche Leiche mit bloßen Händen an. Das verstößt so ziemlich gegen jede Quarantänevorschrift. Zudem sind echte Astronauten wohl kaum für eine Obduktion qualifiziert und hätten die Mumie wohl eher luftdicht versiegelt zur Erde gebracht.

Moonfall

Fakes wie die Apollo 20-Videos sind dermaßen haarsträubend und unrealistisch, dass sie kein Mensch glauben kann, der noch halbwegs bei Verstand ist. Nichtsdestotrotz regt die Möglichkeit, Außerirdische könnten den Mond als Beobachtungsbasis nutzen oder eine untergegangene Erdenzivilisation könnte dort etwas hinterlassen haben, die Fantasie an. Moontrap ist diesbezüglich ein zeitloser Klassiker, den Sci-Fi-Fans unbedingt gesehen haben sollten. Und wie sieht es mit Moonfall aus?

Herkunft aus der Ferne

Die Idee, dass die Menschheit nicht von der Erde stammt, ist keineswegs neu. Jupiter Ascending hat sie bereits aufgegriffen und lange davor war sie schon Kernbestandteil von Kampfstern Galactica. Bei Battlestar Galactica hat sich Roland Emmerich wohl auch den Plot mit der künstlichen Intelligenz abgeschaut, welche sich gegen unsere Vorfahren gewandt hat, sodass unsere Erde als letzte Zuflucht der Menschheit übrig geblieben ist. Obwohl die KI in Moonfall als Nanoschwarm daher kommt und nicht als Armee von Zylonen, sind die Parallelen nicht zu übersehen.

Dennoch ist dieser mythologische Hintergrund bei weitem das Interessanteste an diesem Film. Die Bilder vom Niedergang der antiken Menschheit und dem Bau der Dysonsphären, welche dem Astronauten Harper im Innern des Mondes übermittelt werden, sind das absolute Highlight. Allein dafür hat sich der Ticketkauf am Ende doch noch gelohnt. Wenn Emmerich diesen Plot in eine etwas realistischere Rahmenhandlung verpackt hätte, würde Moonfall einwandfrei funktionieren.

Logiklöcher und weitere Schwächen

Leider krankt der Film nicht nur an Wissenschaftsferne und Verschwörungsnähe, in der Mondoberfläche klaffen auch einige Logiklöcher. So umschwärmt die feindselige KI den weißen Zwergstern im Mondinnern, um der Dysonsphäre den Saft abzudrehen. Am Ende gelingt es jedoch, den Nanoschwarm mittels eines EMP lahmzulegen. Das Opfer, welches Houseman hier erbringt, in allen Ehren, aber was zum Henker soll der Unfug? Selbst ein sterbender Stern bringt noch genügend Strahlung auf, um sämtliche Technologie zu grillen. Und zwar deutlich mehr als eine popelige EMP-Bombe!

Außerdem wirft diese Lösung die Frage auf, warum die untergegangene Menschheit den Krieg gegen die von ihr geschaffene KI überhaupt verloren hat? Immerhin waren die Ahnen der Erdenmenschen unserer aktuellen Zivilisation doch technologisch um Millionen Jahre voraus. Und da sollen sie nicht auf die Idee gekommen sein, die amoklaufenden Nanoschwärme mit EMPs auszuschalten? Das ist ähnlich hanebüchen wie der Computervirus, mit dem Jeff Goldblum das Alien-Mutterschiff in Independence Day lahmgelegt hat. Nur war das wenigstens noch ein moderner Seitenhieb auf die Viren, welche die Marsianer in Krieg der Welten erledigt haben.

Eine kleine Anspielung auf ältere Klassiker gibt es übrigens auch in Moonfall. In einem Hangar der NASA ist im Hintergrund die Zahl 44 zu sehen. Ohne Zweifel ein Easter Egg, welches auf Emmerichs frühes Werk Moon 44 verweist. Das waren noch Zeiten! Geblieben sind von damals nur noch die Dramen um die Hauptcharaktere, und die funktionieren in Moonfall bei weitem nicht mehr so gut.

Für Drama sorgen diesmal vor allem die komplizierten Familienverhältnisse der beiden Astronauten. Nach Harpers Kündigung hat sich seine Frau von ihm getrennt und sein Sohn wird verhaftet, weil er auf Drogen Amok fährt. Fowlers Sohn ist deutlich jünger und da sowohl sie als auch ihr Mann alle Hände voll zu tun hat, muss ein Kindermädchen auf den Kleinen aufpassen. Kelly Yus Rolle als Aupairmädchen Michelle trägt dabei nicht wirklich etwas zur Handlung bei und wurde offenbar nur eingeflochten, um den Film in China besser vermarkten zu können.

Jedenfalls finden die beiden Söhne und Michelle auf dem Startgelände der NASA zusammen und ergreifen gemeinsam die Flucht, als eine Monsterwelle heranrollt. Warum sie dann noch einmal stehen bleiben und die herannahende Katastrophe begaffen, weiß der Geier. Wahrscheinlich, um die Spannung zu erhöhen und erst im letzten Augenblick zu entkommen. Während ihre Elternteile zusammen mit dem Verschwörungsheini die Welt retten, müssen die drei auf der Erde ums Überleben kämpfen. Dabei bekommen sie es nicht nur mit Gravitationseffekten und herabregnenden Mondtrümmern zu tun, sondern auch mit Plünderern, die nichts besseres zu tun haben, als im Angesicht des Weltuntergangs ihren Mitmenschen das Leben zusätzlich schwer zu machen.

Die Action ist alles in allem stark übertrieben, sodass man sich zwangsläufig fragen muss, wie überhaupt auch nur ein Mensch dieses Katastrophenszenario überleben kann. Garniert wird das Ganze dann noch mit einer Verkettung unfassbarer Zufälle. So ist ausgerechnet Fowlers Ehemann beim Militär für einen der beiden Schlüssel des US-Atomwaffenarsenals zuständig. Da er an die Mission seiner Frau glaubt, verhindert er den Einsatz der Atomraketen, der ohnehin nichts gebracht hätte, außer nuklearem Fallout zusätzlich zu den Mondtrümmern.

Fazit

Roland Emmerich wird seinem Ruf als Master of Disaster mit seinem neuesten Werk definitiv gerecht. Wer auf Weltuntergangsszenarien mit viel Action und Krachbumm steht, wird hier sicherlich nicht enttäuscht. Die Verschwörungstheorie um die künstliche Herkunft des Mondes ist derweil ähnlich krude wie die der Hohlerde in Godzilla vs. Kong. Zumindest kann man Emmerich dabei aber zugutehalten, damit kein bereits bestehendes Franchise zerstört zu haben. Außerdem bleibt bei ihm zumindest die Erde ein natürlicher Planet, womit er Widersprüche zu Plattentektonik und Vulkanismus umgeht.

Die Mythologie hinter dem künstlichen Mond ist zudem recht unterhaltsam und verhindert, dass der Film zum reinen Katastrophenklopper verkommt, wie das bei 2012 der Fall war. Hätte sich Emmerich mehr darauf konzentriert statt auf die Verwüstung der Erde, wäre durchaus mehr aus dem Film rauszuholen gewesen. So überwiegen leider die Bilder der Zerstörung die faszinierenden Science-Fiction-Elemente. Hochintellektuelle Ansprüche sollten dementsprechend nicht gestellt werden, zumindest ist Moonfall aber nicht gänzlich unterirdisch wie etwa Emmerichs Godzilla von 1998.

Das verhindert schon der gelungene Soundtrack, der gut zur Stimmung passt. Zudem ist der Actionkracher mit Halle Berry in der Rolle der Astronautin Fowler durchaus hochkarätig besetzt. Ihr Schauspielkollege Patrick Wilson, der den Astronauten Harper verkörpert, ist ebenfalls kein Unbekannter. Vor allem Horrorfans dürfte er als Hauptdarsteller der Filmreihen Insidious und Conjuring bekannt sein. Für Roland Emmerich stand er außerdem schon bei Midway vor der Kamera. Schlussendlich hat auch Hollywood-Legende Donald Sutherland einen kleinen Cameoauftritt als NASA-Veteran.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Moonfall zwar kein Meilenstein der Filmgeschichte ist, so wie es die frühen Emmerich-Filme Stargate und Independence Day waren, unterhaltsames Popcorn-Kino ist er trotzdem allemal. Vor allem für diejenigen, denen die teils absurden Verschwörungsmythen nicht zu albern sind. Man muss ihn nicht unbedingt im Kino gesehen haben, wer dennoch ein Ticket gelöst hat, muss deswegen aber nicht gleich jedem Cent nachweinen. Es gibt definitiv schlimmere Filme.

Wertung

Wertung
5 10 0 1
5/10
Total Score

Positiv

  • Die Starbesetzung ist gut und sogar der Verschwörungsheini kommt sympathisch rüber.
  • Die Mythologie über den Ursprung der Menschheit ist zwar nicht neu, aber spannend.
  • Der Soundtrack ist gut.

Negativ

  • Der Film besteht keinen einzigen Faktencheck. Weder in Bezug auf die Physik noch auf die teils haarsträubenden Verschwörungstheorien.
  • Die Charaktere handeln oft irrational.
  • Die Effekte sind nicht ganz auf der Höhe der Zeit. Vor allem die Hülle des Mondes wirkt unecht.

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