[Space 2063] Pilotfilm

Lesezeit circa: 13 Minuten

Krieg im Weltraum; ohne Lichtschwerter, dafür mit viel Dreck, Schweiß und Blut. Die Science-Fiction-Serie Space 2063 (orig. Space: Above & Beyond) startete am 24. September 1995 mit einer 90-minütigen Pilotfolge.

Zur Handlung des Pilotfilms von Space 2063

Das Erdenjahr 2063: Die erste Weltraumkolonie der Menschheit auf dem Planeten Vesta wird eines Nachts von unbekannten Flugobjekten und fremden Wesen angegriffen. Die Kolonie wird zerstört. Es gibt keine Überlebenden.

Auf der Erde bereitet sich Nathan West (Morgan Weisser) vor, gemeinsam mit seiner Freundin Kylen Celina (Amanda Douge) und anderen Siedlern zu den Sternen zu reisen, um auf der Welt Tellus ebenfalls eine Kolonie zu errichten. Eine politische Entscheidung, zehn Plätze in der Rakete an In-Vitros zu vergeben (künstlich herangezogene Menschen), führt dazu, dass Nathan nicht mitfliegen darf. Nachdem es ihm misslungen ist, sich als blinder Passagier in die Rakete zu schmuggeln, muss er schweren Herzens von Kylen Abschied nehmen. Alles, was ihm von ihr bleibt, ist ein Foto-Chip mit einer Aufzeichnung ihrer Stimme. Um Kylen möglichst schnell wiederzusehen, meldet sich Nathan freiwillig zum U.S. Marine Corps, das den Schutz der Kolonien übernehmen soll. Dort lernt er seine zukünftigen Kameraden kennen; Shane Vansen (Kristen Cloke), die ihre Eltern in einem vergangenen Krieg verloren hat, Cooper Hawkes (Rodney Rowland), ein In-Vitro, der von einem Richter zum Dienst im Corps verurteilt worden ist, den Sprüche klopfenden Asiaten Paul Wang (Joel de la Fuente), die junge Schwarze Vanessa Damphousse (Lanei Chapman) und den lockeren Mike Pagodin (Peter Kent), genannt Pags.

Während Nathan seine Ausbildung absolviert, wird die Tellus-Rakete angegriffen und zerstört. Als die Nachricht eintrifft, dass auch die Vesta-Kolonie vernichtet wurde, befindet sich die Menschheit unvermittelt in einem Krieg gegen einen unbekannten Feind… und Nathan weiß nicht, ob seine Freundin noch am Leben ist.

Die Streitkräfte der Erde scheinen nicht in der Lage zu sein, die Fremden aufzuhalten. Auch das Elite-Geschwader des Marine Corps, die Angry Angels, wird vernichtend geschlagen.

Während der Gefechte führt der erste Auftrag Nathans Einheit, die 58. Staffel, genannt Wild Cards, auf den Mars. Dort kommt es unerwartet zum Kampf mit mehreren Außerirdischen, der für Pags tödlich endet. Mit einem erbeuteten Schiff der Fremden kehren die Wild Cards auf die Erde zurück. Das Schiff scheint Hinweise auf die strategischen Pläne der Fremden zu enthalten. Die 58. Staffel wird dem Trägerschiff USS Saratoga zugeteilt, das die Gegenoffensive auf Höhe des Planeten Jupiter unterstützen soll. Obwohl man dort eigentlich nicht mit dem Feind rechnet, rückt dieser plötzlich bei Jupiter vor. Es entwickelt sich eine Raumschlacht, die für die Fremden mit ihrer ersten Niederlage endet.

Die Mitglieder der 58. Staffel werden auf der Erde als Helden geehrt. Als neuen Commander bekommen sie den ehemaligen Angry Angel Lieutenant-Colonel McQueen (James Morrison). Doch Nathans Stimmung ist gedrückt, weil seine Freundin Kylen verschollen ist.

Space 2063

Keine Space-Opera, sondern düsteres Weltraum-Drama

Die 1990er-Jahre waren im Fernsehen die Zeit der Space-Operas. Unter anderem liefen gleich drei Star Trek-Serien – teilweise sogar parallel – und auch Babylon 5 von J. Michael Straczynski ließ das Publikum in eine bunte und vielschichtige Zukunftswelt eintauchen. Einen völlig anderen Weg beschritten 1995 die Akte X-Autoren Glen Morgan und James Wong. Mit ihrer Serie Space: Above & Beyond, in Deutschland später bekannt als Space: 2063, schufen sie ein düsteres Kriegsdrama im All, das sich stark von den gewohnten SF-Welten der schmucken und sauberen Uniformen unterschied.

„Im Weltraum hört dich niemand schreien!“ Dieser nihilistische Slogan, den das deutsche Plakat des Science-Fiction-Klassikers Alien zierte, könnte auch auf die Serie Space: 2063 angewandt werden. Die zentralen Figuren der Serie, eine Gruppe junger Weltraum-Marines, werden auf dunklen unwirtlichen Welten eingesetzt und kämpfen dort gegen einen erbarmungslosen Feind. Woher diese Wesen kommen, die gleich zu Beginn der Serie die Weltraum-Kolonien Tellus und Vesta vernichten, bleibt lange Zeit ein Geheimnis und spielt für Nathan West, Shane Vansen, Cooper Hawkes, Vanessa Damphousse und Paul Wang eigentlich auch keine Rolle. Für sie geht es ums Überleben.

Dass der Krieg kein Abenteuer ist, bei dem stets nur jene sterben, die man nicht kennt, macht die Serie gleich in der 90-minütigen Auftaktfolge deutlich. Bei einem scheinbaren Routine-Einsatz erwischt es den gutmütigen Mike Pagodin. Und bis zum Ende der 23 Folgen umfassenden Serie wird er längst nicht die einzige bekannte Figur sein, die nicht mehr nach Hause zurückkehrt.

Als die Autoren Glen Morgan und James Wong, die zuvor unter anderem den Akte X-Klassiker Eis geschrieben hatten, vom US-Sender Fox den Auftrag bekamen, eine Weltraum-Serie zu entwickeln, reagierten sie zunächst zurückhaltend. „Eine Space-Opera, das sagte ihnen schon zu, aber nicht als oberflächlicher Heldenjubel, sondern als düsteres Kriegsdrama“, hieß es über die Anfänge der Serie in einer damaligen Sonderausgabe von TeleVision. Sie wollten eine „harsche Schauermär über Angst und Terror, bei der sie sich auf den klassischen Antikriegsfilm Im Westen nichts Neues, die episch-melancholischen Soldaten-Western eines John Ford, die epische Zweite-Weltkriegs-Serie Combat!, die äußerst zermürbende Tauchfahrt Das Boot oder die angstdurchweichte Kriegsstimmung von Aliens berufen wollten“. (TeleVision – Phantastische Serien)

Um die Verantwortlichen bei Fox nicht sofort zu verschrecken, die sich eine Art „Top Gun im Weltraum“ wünschten, stellten sie im Pilotfilm eine Gruppe Rekruten in den Mittelpunkt, die beim US Marine Corps zu Beginn der 60er-Jahre des 21. Jahrhunderts eine Ausbildung durchlaufen, um Soldaten und Kampfpiloten zu werden. Ein Casting-Streich gelang den Serienmachern mit der Verpflichtung von R. Lee Ermey als knochenharter (und fast ständig brüllender) Ausbilder Sergeant-Major Bougus. R. Lee Ermey hatte eine sehr ähnliche Rolle bereits in Stanley Kubricks Vietnamkriegs-Drama Full Metal Jacket gespielt und seine Figur des ständig brüllenden Drill-Sergeants war schnell zu einem Stück Filmgeschichte geworden. Im Finale der Pilotfolge kommt es zu einer spektakulären Weltraum-Schlacht auf Höhe des Jupiter, die man durchaus als Weltraum-Variante des finalen Luftkampfs in Top Gun sehen kann.

Auffällig sind aber schon am Anfang der Serie die gebrochenen Charaktere und die ganz und gar nicht perfekte Welt. Die Welt des Jahres 2063 hat einen blutigen Konflikt hinter sich, in dem künstlich erzeugte In-Vitro-Soldaten gegen die außer Kontrolle geratenen Silikanten kämpfen mussten, künstliche Intelligenzen, die sich gegen ihre Erschaffer aufgelehnt haben. In-Vitros, die in ihrem Leben nie eine Wahl hatten, als in den Kampf zu ziehen, werden von vielen wie Menschen zweiter Klasse behandelt. Dies geht in der Einführungs-Szene für den In-Vitro Cooper Hawkes so weit, dass mehrere jugendliche Schläger versuchen, ihn aufzuhängen. Doch als er sich wehrt, wird er von der Polizei verhaftet und zum Strafdienst beim Militär verdonnert. Und selbst dort kommt Cooper, dem seine Kameraden zunächst völlig egal sind, nicht zur Ruhe. Er gerät ständig mit dem verbitterten Nathan West aneinander, der seinen Platz in der Kolonisierungs-Mission an einen In-Vitro verloren hat und seine Freundin Kylen Celina allein fliegen lassen musste. Auch die junge Shane Vansen hat in ihrem Leben bereits die Hölle erfahren. Ihre Eltern wurden, als sie noch ein Kind war, von Silikanten ermordet. Seitdem wird sie von Albträumen geplagt.

Optisch wirkt Space: 2063 meist dunkel und dreckig. Die Kampfausrüstung, mit der die Marines am Boden kämpfen, unterscheidet sich zudem nur marginal von heutiger Kampfausrüstung. Zu ihr gehören Kampfstiefel, Helm und Splitterweste, und als Waffe tragen die Marines die klobige, aber tödliche M590, die den Karabinern aus dem Film Aliens: Die Rückkehr nicht unähnlich ist. Die Innenkulissen des Trägerschiffes USS Saratoga wirken zweckmäßig und trist, nichts erinnert hier an die strahlend-hellen Gänge und bunten Displays mehrerer anderer bekannter Science-Fiction-Serien.

Space 2063

Aufwendige Effekt-Arbeit

Für die Special-Effects engagierte man die Trickschmiede Area 51. „Nach dem Willen der Produzenten Morgan und Wong sollten die Effekte von Space: 2063 durch eine atemberaubende Computer-Animation entstehen. Tricktechnisch sollte das Beste geboten werden.“ (Phantastische Serien). Die Trickleute um Ken Stranahan und Tim McHugh hatten sich bei der Produktion des Pilotfilms zur utopischen U-Boot-Serie SeaQuest DSV kennengelernt. Die Trickleute nahmen sich vor, die Tricks für Space so fotorealistisch wie möglich zu gestalten. Zu den Besonderheiten der Weltraumeffekte von Space gehört, dass zum Beispiel die Bewegungen der Raumjäger echte Schwerelosigkeit simulieren, während sich zum Beispiel Weltraumjäger in Star Wars eher wie Flugzeuge bewegen. „Um einen größtmöglichen Realismus zu erzielen, gingen die CGI-Künstler sogar so weit, den am Computer simulierten Kamerabewegungen bewusst etwas von ihrer Leichtigkeit und Eleganz zu nehmen.“ Man versuchte bei den simulierten Kamerabewegungen das Gefühl zu erwecken, „als würde die Kamera einen vorbeisausenden Fighter gerade noch so im Blick behalten.“ (Phantastische Serien) Natürlich merkt man heute einigen Effekten – vor allem am Anfang der Serie – ihre Herkunft aus dem Computer an, aber die Künstler von Areal 51 lernten im Laufe ihrer Arbeit an Space schnell dazu. Zu den tricktechnischen Meisterstücken von Space – eine Serie, die inzwischen immerhin 25 Jahre alt ist – gehören ein Asteroidenfeld im Pilotfilm, der unwirklich verzerrte Raum in der Nähe eines Schwarzen Lochs in der Episode Das schwarze Loch, ein in einer Planetenatmosphäre lauernder Jäger der Aliens in Abschied für immer und in Die Vergessenen eine sensationelle Kombination von Live-Action und digitalen Trick-Effekten.

Zu den weiteren Stärken der Serien gehören ihre Darsteller, die kantigen und vielschichtigen Figuren, die atmosphärische Bildgestaltung, Montage-Techniken, die im damaligen Fernsehen keineswegs üblich waren, eine wuchtige Klangkulisse und die markante leitmotivische Filmmusik von Shirley Walker, die viel mehr ist als ein Klangteppich. Ungewöhnlich für damalige TV-Produktionen war zudem der Stil mancher Episoden, die nicht-linear erzählt werden. Die preisgekrönte Folge Wer überwacht die Vögel?, deren Haupterzählstrang komplett ohne Dialog auskommt, spielt auf drei verschiedenen Zeitebenen, Gedenket der Toten beginnt nach einem verheerenden Einsatz, und das Geschehene entschlüsselt sich für das Publikum und Nathan, der nach einem Schock seine Erinnerung an den Einsatz verloren hat, erst nach und nach.

Interessante Details des Pilotfilms

Das Raumhafenzentrum, von dem aus die Kolonisten starten, heißt Francis R. Scoppe-Kolonial-Startzentrum und liegt in Corpus Christi, Texas.

Im 21. Jahrhundert scheint es beim Marine Corps Ausbildungsmethoden zu geben, die alles in den Schatten stellen, was es bisher gibt. Bereits nach sechs Wochen sind die Rekruten hier in der Lage, Raumjäger zu fliegen.

Shane Vansen scheint eine gewisse Vorliebe für Nathan zu haben. Man kann sie ständig in seiner Nähe sehen. Auf Bougus berüchtigten Befehl an die Rekruten „Fassen Sie ihm an den Arsch!“ (Bougus eigenwillige Methode, um zu erklären, dass sich Marines gegenseitig den Arsch retten müssen) versucht Shane sogar, sich in der Reihe neben Nathan zu platzieren. Allerdings kommt ihr Cooper Hawkes dazwischen.

Der Sender, der die Nachricht über den Beginn des Krieges sendet, heißt FTM.

In der deutschen Synchronfassung heißt der UNO-Generalsekretär Spencer Trackler, in späteren Folgen wird daraus Spencer Chartwell.

Das Trägerschiff der Angry Angels heißt USS Yorktown.

Als Ausbildungs-Einheit ist die 58. Staffel größer als später in der Serie. An dem Einsatz auf dem Mars nehmen zehn Marines teil. Vansen, West, Hawkes, Damphousse, Wang, Pagodin, Low, Bartley, Stone und Carter. Bei der abschließenden Ordensverleihung sind sogar kurz 13 Wild Cards zu sehen.

Im Pilotfilm haben die Aliens noch nicht ihren Schimpfnamen „Chigs“. Den bekommen sie erst in der ersten Folgen nach dem Pilotfilm. Im Gegensatz zu den Chigs, die später in der Serie auftreten, hört man den gefangenen Außerirdischen auf dem Mars laut atmen. Zudem gibt er eine Art hallendes Knurren von sich, das man später nicht mehr hört.

Nathan schreibt auf die Seite seines Hammerhead-Raumjägers unter dem Cockpit „Above & Beyond“, auf Coopers Maschine steht „Pag’s Payback“.

Der Commodore der USS Saratoga heißt in der Pilotfolge Eichner. Ab der ersten Folge nach dem Pilotfilm wird die USS Saratoga von Commodore Ross (Tucker Smallwood) kommandiert.

Nathan hat im Pilotfilm den Funknamen „Blau 1“, Cooper ist „Rot 1“. Während der Jupiter-Schlacht werden „Rot 4“, „Rot 6“ und „Blau 4“ getötet. Später in der Serie tragen die Wild Cards markantere Funknamen, die sich an einem Kartenspiel orientieren.

Für den Filmfan

Die Einführungsszene von Shane wird mit einer Szene mit Nathan und Kylen durch einen raffinierten Zwischenschnitt verbunden. Shane kauert mit Tränen in den Augen auf dem Dachboden ihres Elternhauses. Plötzlich ist im Hintergrund das Donnern eines Jets zu hören. Shane hebt ihren Blick und die Kamera nimmt sie von oben auf. Nach einem Zwischenschnitt, der den Mond zeigt, ist Nathan zu sehen, ebenfalls von oben aufgenommen, und er blickt zum Himmel auf. Durch den Zwischenschnitt entsteht der Eindruck, als würden Nathan und Shane, die sich zu diesem Zeitpunkt noch nie begegnet sind, denselben Punkt am Himmel betrachten. Das kann man als filmischen Vorboten dafür deuten, dass sich ihre Wege kreuzen werden.

Eine wunderschöne Kameraeinstellung zeigt eine Großaufnahme von Nathans rechtem Auge, in dem sich die aufsteigenden Tellus-Rakete spiegelt.

Die Fliegerkneipe, in der die Schlägerei mit den Angry Angels stattfindet, könnte fast aus dem Film Top Gun stammen; ebenso wie die Szene, in der der erste Hammerhead im Morgenrot an den jungen Marines vorbei rollt, einen gewissen Top Gun-Touch hat.

Die Musik

Im Pilotfilm versieht Filmkomponistin Shirley Walker Cooper Hawkes mit einem eigenen Musik-Thema. Es ist in Coopers erster Szene zu hören (als er von den Schlägern gejagt wird) und zum letzten Mal, wenn Coopers Maschine mit der Aufschrift „Pag’s Payback“ aus dem Hangar rollt. Dieses Cooper-Thema ist später nie wieder zu hören. Vielleicht weil es ziemlich düster wirkt und später nicht mehr gepasst hätte.
Ein wiederkehrendes Stück in der Musik der Pilotfolge ist ein sehr rhythmisches (und militärisch wirkendes) Stück mit Blechbläsern und Trommeln. Daraus wird ab der ersten Folge nach dem Pilotfilm die Titelmusik.


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Eric Zerm
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Eric Zerm

Eric ist Jahrgang 1972 und schon seit vielen Jahren ein großer Freund spannender Geschichten vom Abenteuer-Genre über den Thriller bis zur Science-Fiction. Er verdient seine Brötchen als Lokaljournalist, arbeitet aber auch als Hörspiel-Autor, hat ein Sachbuch über James Bond veröffentlicht und schreibt für das Corona Magazine.

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