Matrix Resurrections
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Review: Matrix Resurrections (2021)

Lesezeit circa: 12 Minuten

Nach 18 Jahren kommt endlich ein neuer Matrix-Film ins Kino. Hat sich das Warten gelohnt?

Akt 1: Selbstironisches Verwirrspiel

Zunächst beginnt Matrix Resurrections wie der erste Teil mit einer Gruppe Polizisten und Agenten, die in einem Hotel eine Frau in einem schwarzen Lackkostüm stellen. Diese flieht, doch etwas läuft diesmal anders. Sie sieht nicht aus wie Trinity, dafür ähnelt ein Agent Morpheus und es gibt Beobachter, welche die Abweichungen kommentieren.

Nach dieser Eröffnung wird der Fokus auf Thomas A. Anderson gelegt, der diesmal kein Hacker ist, aber dennoch eine Affinität zum Programmieren hat. Er ist ein erfolgreicher Computerspieldesigner, welcher für die Matrix-Trilogie verantwortlich zeichnet. In seiner Freizeit besucht er oft das Café Simulatte, wo er auf die Familienmutter Tiffany trifft. Diese erscheint ihm seltsam vertraut, da sie der von ihm geschaffenen Spielfigur Trinity ähnelt.

Zuweilen hat Thomas Probleme, sein Spiel und die Realität auseinanderzuhalten, weshalb er einen Psychiater aufsucht, der ihm blaue Pillen verschreibt. Als schließlich Morpheus und eine junge Frau namens Bugs auftauchen, die ihm offenbaren, dass die Matrix kein Spiel, sondern tatsächlich real sei, glaubt er vollends, den Verstand zu verlieren. Unterstrichen wird dies von krassen Szenenwechseln. War er eben noch mitten in einer Schießerei, wacht er im nächsten Moment auf der Couch seines Nervenklempners auf. Hat er sich alles nur eingebildet?

Viel wichtiger ist hier die Frage, ob dieser Auftakt gelungen ist. Die Antwort darauf lautet: Jein! Einerseits ist das Verwirrspiel durchaus cool, da lange Zeit offen bleibt, ob es sich um eine Fortsetzung der alten Trilogie, ein Reboot oder ein völlig neues Konzept handelt. Für einen Moment zweifelt man wie Mr. Anderson an der Realität, nur um dann doch die Möglichkeit in Betracht zu ziehen, dass er wirklich verrückt sein könnte. Der Eindruck, dass es sich um einen Film über die ersten drei Filme handelt, wird dadurch verstärkt, dass Mr. Andersons Kreativteam selbst darüber diskutiert, ob der vierte Teil ihrer Spielreihe eine Fortsetzung oder besser ein Reboot werden sollte.

Um die vierte Wand endgültig einzureißen, wird sogar Warner Brothers als Produktionsfirma genannt und in Mr. Andersons Büro stehen die McFarlane-Actionfiguren aus der ersten Film-Trilogie. Das sind schon ganz nette Easter Eggs, die nicht mal unbedingt als Produktplatzierungen zu verstehen sind, da die Figuren längst ausverkaufte Sammlerstücke sind. (Und ja, auch ich habe sie alle! ;)) Weitere Easter Eggs sind Wortspiele wie das Café Simulatte oder die schwarze Katze des Psychologen, die auf den Namen Deja Vu hört.

Leider wird die Bezugnahme auf das eigene Franchise ab einem gewissen Punkt doch etwas zu stark ausgereizt. Sind die wiederverwendeten Szenen in Mr. Andersons Erinnerungsflashbacks noch vertretbar, da es sich tatsächlich um verdrängte Erinnerungen handelt, geraten die Selbstzitate spätestens dann zur Farce, als ihm von Morpheus 2.0 erneut die rote Pille angeboten wird und dabei im Hintergrund die entsprechende Szene aus dem ersten Film läuft. Die Fans der alten Trilogie derart mit der Holzhammermethode darauf hinzuweisen, dass es sich bei dieser Szene um eine 1 zu 1 Kopie handelt, ist absolut unnötig!

Ein weiterer Stimmungskiller dürfte für viele Matrix-Fans das farbenfrohe Setting sein. Die virtuelle Welt ist nicht länger in Grüntönen gehalten. Stattdessen dominieren grelle Farben. Der neue Morpheus trägt nicht länger dunkle Lila- und dezente Grüntöne, sondern knalliges Safrangelb. Hinzu kommen die stechend blauen Haare von Bug. Die Welt der Matrix besteht zudem nicht mehr nur aus einer Mega-City, sondern aus der kompletten Welt mit realen Schauplätzen wie San Francisco und Tokio. Zumindest das ist aber nötig, um das Verwirrspiel nicht frühzeitig auffliegen zu lassen. Bei einer begrenzten Welt in entsättigten Farben wäre sofort offensichtlich gewesen, dass Neo sich wieder in der Matrix befindet.

Unnötig sind wiederum die schnellen Schnitte bei den Kampfszenen, die lediglich darüber hinwegtäuschen sollen, dass Yuen Woo-ping nicht mehr als Martial Arts-Choreograf zur Verfügung stand. Verglichen mit der alten Trilogie sind die Kampfdarbietungen wirklich lausig und obendrein wurde auf den Bullet-Time-Effekt verzichtet, für den die Filmreihe einst berühmt war.

Typisch für die Matrix-Filme war bisher außerdem das Ausloggen über Telefone. Okay, Telefonzellen sind inzwischen aus der Mode gekommen, aber das hätte man durch den Gebrauch von Smartphones lösen können. Immerhin ist der Logout inzwischen sowieso überall und jederzeit möglich. Nur eben nicht mehr per Telefon, sondern durch Spiegel. Das ist eine ziemlich offensichtliche Anspielung auf Alice hinter den Spiegeln, der Fortsetzung des omnipräsenten Romans Alice im Wunderland. Selbstverständlich wird auch dieser wieder reichlich zitiert, inklusive dem weißen Kaninchen auf Bugs Arm, dem Neo einmal mehr folgt. Das Buch wird sogar direkt eingeblendet, womit die Holzhammermethode endgültig anfängt zu nerven.

Wenn Lana Wachowski schon die Quellen ihrer Inspiration offenlegen möchte, hätte sie fairerweise auch den Roman Simulacron-3 von Daniel Francis Galouye (*1920, †1976) im Film platzieren müssen. Von diesem steckt eigentlich viel mehr in Matrix als von Alice im Wunderland. Außer man interpretiert die Matrix als Drogentrip, denn da gab es ja noch die Raupe, die auf einem Fliegenpilz Haschpfeife raucht. Dazu würde passen, dass Neo im ersten Matrix-Film der Konsum von Meskalin empfohlen wird. Die bunten Pillen bekämen damit ebenfalls eine völlig neue Bedeutung, wobei die blaue das Bewusstsein einschränkt, während die rote Pille eine bewusstseinserweiternde Wirkung hat. Ein interessanter Gedanke, der durch den im Soundtrack enthaltenen Song White Rabbit von Jefferson Airplane durchaus bestätigt wird.

Jedenfalls entscheidet sich Neo schlussendlich wieder für die rote Pille und wird zum zweiten Mal aus der Matrix befreit. Das führt uns direkt zu …

Akt 2: Willkommen in der realen Welt

Seit den Ereignissen in Matrix Revolution sind ganze 60 Jahre vergangen. Angesichts dessen wirkt es etwas inkonsequent, dass Neo sich in der Matrix nur im Spiegel als alten Mann gesehen hat, während er in der Realität gerade mal um rund 20 Jahre gealtert ist. Selbst infolge der Wiederbelebung durch die Maschinen macht das wenig Sinn, und noch weniger Sinn ergibt es, dass das Programm des Analysten sich einen Spaß daraus gemacht hat, Mr. Anderson älter erscheinen zu lassen.

Der Grund, warum die Maschinen Neo und Trinity überhaupt ins Leben zurückgeholt haben, ist derweil geradezu fantastisch. Aus unerfindlichen Gründen besitzen sie mehr Energie als alle anderen Menschen und den höchsten Ertrag erzielen die Maschinen, wenn sie die beiden zusammenbringen. Allerdings dürfen sie sich dabei nicht zu nahe kommen, weshalb Trinity eine Familie gegeben wurde.

Irgendwie steht das Ganze auch im Widerspruch zu den anderen Entwicklungen nach Neos Sieg über Agent Smith. Da die Maschinen nach dem Friedensschluss mit den Menschen alle in der Matrix Verbliebenen vor die freie Wahl gestellt haben, die virtuelle Welt zu verlassen, kam es zu einer großen Energiekrise. Daraufhin brach ein Krieg zwischen den Maschinen aus, infolge dessen sich einige Maschinen und sogar Matrix-Programme auf die Seite der Menschen geschlagen haben, während die anderen die Matrix neu aufgebaut haben.

Zumindest der Plot um die Kooperation zwischen Maschinen und Menschen gestaltet sich interessant und ist der Höhepunkt des gesamten Films. Die neue Stadt Io sieht um ein Vielfaches einladender aus als Zion, wobei der Name wieder mal ein Easter Egg darstellt, denn io ist der mittlere Teil von Zion. Obendrein wird die mythologische Aufladung der Namen fortgesetzt. Während Zion wie Trinity ein Begriff aus der christlichen Lehre ist, stammt Io wie Morpheus aus der griechischen Mythologie.

Morpheus ist übrigens schon lange tot und wird als Held verehrt, dem eine Statue gewidmet ist. Morpheus 2.0 ähnelt ihm zwar äußerlich, ist jedoch nur eine billige Kopie und obendrein ein Agentenprogramm. Warum das unbedingt nötig war und kein neuer Charakter geschaffen wurde, erschließt sich nicht. Offensichtlich konnte man Laurence Fishburne nicht für diese Fortsetzung gewinnen, wollte aber wohl nicht gänzlich auf seine Rolle verzichten.

Erfreulicher ist da schon das Wiedersehen mit Niobe, die erneut von Jada Pinkett Smith verkörpert wird. Das Programm Sati wurde dagegen mit Priyanka Chopra Jonas neu besetzt. Dennoch ist es schön, diesen Charakter wiederzusehen, der sowohl in der virtuellen Form als auch in Maschinengestalt eine gute Figur macht. Wie Morpheus gehört Sati zu den Programmen, die friedlich mit den Menschen koexistieren und dabei helfen, eine neue Welt aufbauen.

In dieser neuen Entwicklung liegt das größte Potential von Matrix Resurrections. Es macht einfach Spaß, den Maschinen und Menschen dabei zuzusehen, wie sie Erdbeeren anpflanzen und daran arbeiten, die Erde wieder bewohnbar zu machen. Genau darauf hat man nach dem Ende von Matrix Revolution gehofft. Obendrein ist Io optisch eindrucksvoll und auch sonst kann der Film hier effektmäßig glänzen. Davon hätte man gerne mehr gesehen, doch leider kehrt die Handlung im finalen Akt in die Matrix zurück.

Akt 3: Vorhersehbar und voller Logiklücken

Das Finale reißt so ziemlich alles ein, was die ersten zwei Drittel des Films an Spannung und Coolness aufgebaut haben. Zwar hatte schon der erste Akt in der Matrix einige Schwächen, konnte diese aber noch mit Psychotricks und Selbstironie wettmachen. Im dritten Akt wird dagegen allzu offensichtlich, dass die Matrix einzig zu dem Zweck benötigt wird, die eigentlich verstorbenen Charaktere Neo und Trinity zurückzubringen.

Ob der Film ohne die Mitwirkung von Keanu Reeves und Carrie-Anne Moss funktioniert hätte, ist fraglich. Die dünne Liebesstory um ihre Rollen funktioniert jedenfalls nicht. Zum einen, weil das Happy End absehbar und wenig überraschend ist, zum anderen, weil sämtliches Potential um die komplizierte Beziehung der beiden sinnlos verschenkt wird. So entpuppen sich Tiffanys Ehemann und Kinder als seelenlose Bot-Programme, was ihr die Entscheidung für Neo sehr leicht macht. Wäre es nicht wesentlich interessanter gewesen, wenn ihre Familie aus echten Menschen bestanden hätte, die wie sie in der Matrix gefangen wären? Das hätte sie vor ein moralisches Dilemma gestellt und die Spannung damit deutlich erhöht.

Neben den hirnlosen Bot-Programmen, von denen es offenbar mehr als Menschen in der Matrix gibt, feiert dann noch Agent Smith ein unnötiges Comeback. Allerdings nicht in Gestalt von Hugo Weaving und auch nicht als Agentenprogramm, sondern als Mr. Andersons Boss. Das macht nun wirklich überhaupt keinen Sinn! War Smith nicht zum Virus mutiert, welches sowohl die Matrix als auch die Stadt der Maschinen bedroht hat? Hatten sich die Maschinen nicht genau deshalb auf Neos Friedensangebot eingelassen, um Smith für immer zu vernichten?

Matrix Revolution endete unmissverständlich mit der Löschung des Smith-Programms. Wirklich niemand hätte ein Interesse daran, ihn wiederzubeleben, damit er Neo aus Rache an der Nase herumführen kann. Um Mr. Anderson zu kontrollieren, hätte ein beliebiges Handler-Programm genügt, und obendrein gibt es ja noch den Analysten, der als Neos Therapeut dessen Verstand manipuliert hat.

Es wird aber noch absurder, denn während sich Smith und der Analyst im ersten Akt ergänzt haben, werden sie im Finale plötzlich zu Kontrahenten. Smith geht dabei kurzzeitig eine Allianz mit Neo ein, um den Analysten auszuschalten. Absehbarerweise hintergeht er anschließend Neo und übernimmt die Kontrolle über sämtliche Bot-Programme, wozu er diese nicht einmal mehr infizieren muss, so wie er es in Teil 2 und 3 getan hat.

Da plötzlich nirgendwo ein geeigneter Spiegel zu finden ist, müssen Neo und Trinity durch die halbe Matrix fliehen und es kommt zu einem völlig überzogenen Endkampf. Dieser hat nichts mehr von den effektvollen Actionszenen der alten Trilogie, sondern könnte aus jedem x-beliebigen Michael-Bay-Film stammen. Kein Vergleich zu der epischen Autobahnjagd in Matrix Reloaded oder dem finalen Kampf in Matrix Revolution. Einfach nur viel Krachbumm mit vorhersagbarem Ausgang

Das Ende offenbart aber noch jede Menge mehr Logiklücken. So ist der Analyst, den Smith eben noch per Kopfschuss gelöscht hatte, plötzlich wieder da. Auch Smith bleibt für Fortsetzungen erhalten, obwohl er schon in diesem Film so überflüssig ist wie Fußpilz. Der Gipfel der Unlogik kommt aber noch. Denn während Smith aus unerfindlichen Gründen zurückgebracht wurde, haben die Maschinen unerlässliche Programme wie das Orakel und den Architekten gelöscht. Ebenso wurden Satis Eltern eliminiert, obwohl auch sie wichtige Funktionen hatten. Dafür existiert der Merowinger noch, der als abgewrackter Obdachloser von keinerlei Nutzen mehr ist. Offenbar sollte hier nur Lambert Wilson ein Cameo-Auftritt ermöglicht werden, der jedoch weit hinter seinen Auftritten in den letzten beiden Teilen zurückbleibt.

Zusammengefasst ist der dritte Akt die Achillesferse des gesamten Films. Die himmelschreienden Logiklöcher sorgen für maximale Unglaubwürdigkeit. Die belanglosen Cameo-Auftritte sind derweil noch schlimmer als die eingespielten Archivaufnahmen im ersten Akt und dürften die Fans der alten Trilogie eher ärgern als erfreuen. Zudem bleibt nach der Befreiung von Trinity die Frage, was jetzt noch eine Rückkehr in die Matrix rechtfertigen würde. Ihre Familie besteht immerhin aus seelenlosen Bots. Alles scheint auf eine erneute Konfrontation mit einem amoklaufenden Smith-Programm hinauszulaufen und das wäre schlichtweg ein Remake von Teil 3.

Fazit: Wenn eine Hälfte fehlt, kommt nur Halbgares raus

Die Wachowski-Schwestern sind ein Regieduo, welches herausragende Film wie Matrix, Cloud Atlas und Jupiter Ascending hervorgebracht hat. Matrix Resurrections offenbart nun, was herauskommt, wenn eine Hälfte des Duos fehlt. Diesmal hat nämlich nur Lana Regie geführt, während sich Lilly anderen Projekten gewidmet hat. Auf der Strecke geblieben sind außerdem Kameramann Bill Pope und Komponist Don Davis. Beides ist dem Film in hohem Maße abträglich. Und schlussendlich wäre da noch das bereits erwähnte Fehlen von Kampfchoreograph Yuen Woo-ping. In diesem Sinne: Never change a winning Team!

Die darstellerischen Leistungen von Keanu Reeves und Carrie-Anne Moss sind akzeptabel, wobei letztere eindeutig zu kurz kommt und das schlechte Drehbuch ihr vor allem im Finale viele Möglichkeiten nimmt. Jessica Henwick bleibt einem als Bugs durchaus im Gedächtnis und Yahya Abdul-Mateen II wirkt zumindest optisch wie eine jüngere Ausgabe von Morpheus. Dennoch bleibt er nur eine billige Kopie, was einmal mehr am Drehbuch liegt. Als eigenständiger Charakter hätte er mehr Entfaltungsmöglichkeiten gehabt, zumal er nicht mal ein Mensch, sondern ein Programm darstellt.

Ein Wiedersehen mit Laurence Fishburne wäre erfreulich gewesen, aber zumindest ist Jada Pinkett Smith als Niobe wieder mit von der Partie. Schade nur, dass das Orakel nicht ebenfalls mit dabei ist. Möglicherweise ist Mary Alice inzwischen einfach zu alt, aber wie wir dank ihres Einspringens für die verstorbene Gloria Foster wissen, können Programme ihre Gestalt ändern. Bei Agent Smith ist man schließlich auch so verfahren und das war eine weitaus schlechtere Idee.

Insgesamt lässt Matrix Resurrections einen mit gemischten Gefühlen zurück. Zunächst weiß man nicht so recht, woran man ist, was ja ein durchaus gelungener Kunstgriff ist. Wirklich herausragend ist der Mittelteil, welcher außerhalb der Matrix spielt. Wenn dies der Auftakt zu einer neuen Trilogie ist, sollten sich die folgenden Teile mehr auf den Frieden zwischen Menschen und Maschinen konzentrieren, statt weiter auf Wiederholungen der alten Trilogie zu setzen. Daran scheitert das Finale nämlich furios und verdirbt damit so ziemlich alles, was in den ersten zwei Dritteln des Films noch richtig gemacht wurde.

5/10
Total Score

Positiv

  • Das Verwirrspiel zu Beginn ist gelungen.
  • Die Easter Eggs machen Spaß.
  • Der Part über die Kooperation zwischen Menschen und Maschinen überzeugt.
  • Die Spezialeffekte sind natürlich hervorragend.

Negativ

  • Große Teile der Handlung wiederholen die alte Trilogie.
  • Laurence Fishburne fehlt, andere Cameoauftritte wirken uninspiriert.
  • Agent Smiths Comeback macht Null Sinn!
  • Zu viele himmelschreiende Logiklücken.
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