Trap Jaw und Beast Man streiten sich darüber, wer bei Skeletor höher in der Gunst steht.
Sowohl Beast Man als auch Trap Jaw wollen Skeletors wichtigster Scherge werden! Doch als Skeletor ihnen eine Herausforderung stellt, um ihre Boshaftigkeit zu beweisen, können sie siegreich zurückkehren und den Titel erringen?
Rezension
Die Herausforderung ist simpel: Geht in die Teersümpfe und holt mir eine Schreckensnachtpflanze. Als Aufpasserin schickt er Evil Lyn mit, damit die beiden sich nicht verlaufen. He-Man oder andere Masters kommen eigentlich gar nicht vor, nur ganz kurz sieht man Teela und Man-at-Arms, die sich aber besser nicht einmischen. Was hier wirklich gut gezeigt wird, sind die Fähigkeiten der beiden Hauptfiguren. Trap Jaw setzt seinen Waffenarm ein und Beast Man zeigt uns seine Stärke: Kontrolle über Tiere. Beide kommen auf diesem Weg durch den Dschungel und gleichzeitig am Ziel an.
Dort geht es dann richtig los. Waren es bisher eher kleine Gerangel zwischen den Beiden, legen sie hier jetzt richtig los. Als sie nicht mehr können, stellen sie fest, dass sie sich für Skeletor sowas antun, dieser aber keine Wertschätzung zeigt. Sie reden darüber, dass sie sich wünschen, dass Skeletor einfach mal „Gut gemacht“ sagt. Sie merken, dass sie keine Anerkennung bekommen. Doch sie ziehen den falschen Schluss aus dem und legen sich noch mehr ins Zeug. Beziehungsweise, sie wollen es. Denn die Pflanze ist schon weg. Evil-Lyn hat die Gelegenheit genutzt und sie eingesackt.
Skeletor kann wenig mit der gefundenen Freundschaft zwischen den beiden anfangen und verspottet sie. Obendrein demütigt er sie noch mehr, in dem er sagt, dass er bereits eine Nummer 1 hat – Evil-Lyn. In einer fortlaufenden Handlung für Erwachsene wäre ich nun gespannt, wie es weitergeht, aber ich glaube nicht daran, dass diese Episoden mehr sein sollen als kurze Unterhaltung. Bei der nächsten Episode ist wahrscheinlich der übliche Status Quo wiederhergestellt.
Fazit
Euch fällt vielleicht auf, dass meine Bewertung immer 8 von 10 ist. Bis jetzt waren alle Folgen einfach gleich gut und das finde ich klasse. So auch diese Episode, es macht einfach Spaß diese „Shorts“ zu schauen. Es würde mehr Punkte geben, wenn sie länger wären und ein wenig mehr Tiefgang hätten. Das Konzept ist aber anders, also ist das mehr Wunsch als Kritik.
Wer mehr über die Masters of the Universe wissen will, der kann in Ausgabe 8 des Magazins Serien Retro einen Artikel über die Entstehung, den Niedergang und die Auferstehung von mir finden.
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Warpskala
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