Bei einem Angriff auf Eternos sorgt Orko unfreiwillig dafür, dass die Schergen Skeletor fliehen können.
Orko möchte seine magischen Fähigkeiten verbessern. Welches Werkzeug wäre dafür besser geeignet als das Amulett der vollkommenen Macht? Doch als sich das Amulett als weit mächtiger erweist als erwartet, steckt Orko plötzlich in großen Schwierigkeiten!
Rezension
Statt die Schergen des Bösen gefangen zu nehmen, sprengt Orko ein Loch in die Palastmauern und sie können entkommen. Er zweifelt an seiner Zauberei und findet zufällig ein Buch über trollanische Magie. In diesem ist die Rede vom Amulett der vollkommenen Macht, welches seine Zauberkräfte verstecken könnte. Dafür muss er auch Snake Mountain (hier: der Schlangenberg) besuchen, weil es eine Zutat nur dort gibt. Er wird natürlich entdeckt und bei der Flucht offenbart Evil-Lyn den anderen Handlangern, dass sie dieses Buch platziert hat, damit sie Orko ausnutzen kann.
Orko ist hier einfach nur Orko – so wie wir ihn kennen. Er will eine wilde Bestie bei der Flucht beschwören und es erscheint Beast Man. Er hinterfragt nicht, woher dieses Buch kommt und wie es dahin gekommen sein könnte. Er ist einfach nur begeistert davon. So wie er auch ursprünglich von Filmation konzipiert wurde, als Spiegel der Kinder, die ebenso helfen wollen, dabei aber alles kaputt machen, oder einfach nur neugierig und begeistert sind.
Interessant: Mir ist zum ersten Mal aufgefallen, dass auf Grayskull das Lasergeschütz angebracht ist. Dies habe ich zum ersten Mal bewusst in irgendeiner Serie oder Film gesehen.
Fazit
Bisher haben mich wirklich alle Folgen gleichermaßen abgeholt. In dieser gab es die kleine Botschaft „Glaube an dich selbst.“
Wer mehr über die Masters of the Universe wissen will, der kann in Ausgabe 8 des Magazins Serien Retro einen Artikel über die Entstehung, den Niedergang und die Auferstehung von mir finden.
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