Die Serie wird mit der noch kommenden fünften Staffel und nach 65 Folgen zu Ende gehen.

Die weltweit hohe Inflation macht auch vor den Film- und Fernsehproduktionen nicht halt. Bei vielen Firmen werden Leute entlassen, Serien werden eingestellt oder bereits geplante Produktionspläne zeitlich in die Länge gestreckt.

Auch vor „Star Trek“ macht die Inflation nicht halt. Denn wie jetzt Alex Kurtzman – der aktuelle Leiter aller „Star Trek“-Serienproduktionen – und Michelle Paradise – Executive Producer von „Star Trek – Discovery“ – bekannt gaben, wird Star Trek – Discovery mit der noch kommenden fünften Staffel nach 65 Episoden Anfang 2024 beendet werden. Beide haben deshalb zusammen einen offenen Brief verfasst, der auf der offiziellen „Star Trek“-Homepage veröffentlicht wurde.

Star Trek – Discovery war und ist eine Serie, die im „Trek“-Fandom äußerst kontrovers diskutiert wird. Es gibt viele Aspekte an ihr, an der man sich stören kann. Aber unbestreitbar ist, dass es diese Reihe ist, die mit ihrem Debüt 2017 dazu führte, dass schließlich Star Trek im Serienformat wiederbelebt worden ist. Mit großem Erfolg, wie man aktuell sieht, da das Franchise mit Serien wie Picard, Strange New Worlds, Prodigy und Lower Decks, neben Discovery so vielfältig und unterhaltsam wie noch nie zuvor war.

Und wer weiß? Vielleicht ist das Ende von Discovery gleichzeitig der Auftakt zu anderen Produktionen. Vielleicht wird dann endlich die Section 31-Reihe mit Michelle Yeoh an Start gehen. Oder aber es wird die gerüchtete Starfleet Academy-Serie mit Mary Wiseman in der Hauptrolle endlich zu Wasser gelassen. Man wird es sehen.

Und so ist das Ende von Star Trek – Discovery einerseits ein trauriges Ereignis. Aber gleichzeitig auch der Anfang von neuen Möglichkeiten.

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Götz Piesbergen

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