In der zweiten Folge wollen Orko und Teela eine Falle stellen, was aber nicht ganz so gut gelingt.
Orko und Teela wollen Skeletor die Wege versperren, die er für Angriffe auf die königliche Stadt nutzt. An einer Kreuzung will Teela eine Falle aufstellen, Orko hält den Platz aber für ungeeignet. Widerwillig stimmt er zu, eine Falle aufzustellen und landet prompt selbst darin.
Rezension
Orko wird genauso dargestellt, wie er es eigentlich immer wird. Seine Magie funktioniert entweder nicht so, wie er es will, oder eben zu gut. Teela nimmt den Trollaner natürlich aufs Korn und alle anderen stellen fest, dass diese Kreuzung ein guter Platz für eine Falle ist. Der kleine Hofzauberer bekommt von den Bösewichten immer andere Namen, was ihn natürlich immer wieder ärget. Orko kann sich, nach einem Tipp von Teela, selbst befreien, landet am Ende aber wieder genauso in der Falle. Auch das passt herrlich zu seiner Darstellung. Manche Dinge werden nicht genau erklärt, was aber auch absolut nicht schlimm ist – denn mehr Kontext würde die Zielgruppe eventuell überfordern. Warum greift Skeletor die Stadt an? In der ersten Folge war es ja noch Grayskull. Da würde für eine andere Zielgruppe der Kontext fehlen, aber Kinder nehmen das einfach so hin. Die brauchen nicht mal die Info, dass Skeletor irgendwas angreift. Er ist der Böse, also kann man ihm auch eine Falle stellen.
Fazit
Am Ende hat man 4 Minuten Spaß mit einer Geschichte, die genau das bringt, was sie soll. Leichte Unterhaltung für Kinder, die man als Erwachsener auch locker ansehen kann.
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