Mit dieser Episode widmet sich die Serie dem nächsten Star Trek-Volk, von dem man lange nichts gehört...
Götz Piesbergen
Götz ist Jahrgang 78 und unser Chefredakteur. Er schreibt über Romane, Sachbücher, Filme, Serien und eine eigene Kolumne. Kurz: Er hält den Laden am Laufen.
Mit einer außergewöhnlichen Episode wird die zweite Hälfte der aktuellen Season eingeleitet.
Am Ende dieser Episode sind in zwei Fraktionen des Ödlands Bürgerkriege entstanden.
Dieser Band fühlt sich wie eine Rückkehr in eine heimelige, wunderbare und warmherzige Umgebung an.
Mit dem Beginn des Herbstsemesters beginnt eine aufregende Zeit, vor allem für Caleb.
Wenn einem am Ende die Figuren und ihr Schicksal egal sind, dann ist das kein gutes Zeichen.
Auch wenn die Geschichte übertrieben wirkt, basiert sie dennoch auf historischen Ereignissen.
In der Siddarmark drehen sich die Geschicke langsam aber sicher zugunsten von Charis und seinen Verbündeten.
Wenn diese Episode eins schafft, dann, dass man Hank, Lucys Vater, nur noch mehr hassen wird.
Der eigentliche Zweck dieser Episode rückt zu sehr in den Hintergrund der Handlung.
Mit dieser Folge startet eine neue Star Trek-Serie, die sehr hohe Erwartungen erfüllen muss.
Dieser Band markiert das Ende der überwiegend mittelmäßigen und nicht sonderlich überzeugenden Comicreihe.
Mit dieser Folge fing eine der ambitioniertesten Adaptionen der letzten Jahre an.
Der Auftakt zu dieser Serie bietet solide Unterhaltung, wenn auch manchmal der Plot vorhersehbar gerät.
Im Vergleich mit dem ersten The Witcher-Film fällt dieser hier deutlich ab.
Wird sich der Avatar von seiner verheerendsten Niederlage überhaupt wieder berappeln können?
Im Prinzip begeht der Film den Standardfehler vieler Filmfortsetzungen.
Man erhält mit dieser Folge ein besseres Gefühl, wie das Zusammenspiel zwischen Lara und Sam aussieht.
Ein neuer Fall wartet auf Crissi. Der hat erhebliche Nebenwirkungen auf ihr Privatleben.
Nach einem Jahr Wartezeit geht es wieder zurück in die Post-Apokalypse.
Bei diesem Roman sind fast 1000 Seiten Umfang kein Problem, weil man bestens unterhalten wird.
Mit dieser Episode beweist die Serie einmal mehr, dass sie willens ist, Konventionen zu brechen.
Als dieser Film herauskam, war die The Witcher-Welt noch halbwegs in Ordnung.
Die zweite Folge der Serie wirkt sehr schnell generisch und lieblos gemacht.
Dieser Film lässt sich wie folgt zusammenfassen: Drei Verrückte versuchen die Welt zu retten.
In dieser Ausgabe tritt eine Mutter gegen den Tod persönlich an, um ihre Kinder zu retten.
Das, was den ersten Band ausgemacht hat, wird im zweiten überwiegend ignoriert.
Mit diesem Buch versuchen die Autoren die Ursprünge bekannter Organisationen aus Dune zu erzählen.
Die zweite Staffel der Serie führt das Niveau der ersten Season weiter. Was allerdings kein Lob ist.
Gleich mehrere Plots sorgen dafür, dass die Spannung vor dem Staffelfinale steigt.
