Review: Perry Rhodan 3121 – Das versteinerte Schiff

Lesezeit circa: 3 Minuten

Unter dem Gharsischen Diktat – ein tödlicher Wettlauf beginnt

Das versteinerte SchiffTitel: Das versteinerte Schiff
Autor: Michelle Stern
Zeichner: Swen Papenbrock
Erschienen: Freitag, 11. Juni 2021

 

 

 

 

 

Worum geht es in diesem Roman?

Die Jagd nach der STRATOR-FE. geht in die heiße Phase. Die Mächte des Chaos ziehen die Daumenschrauben auch bei den eigenen Truppen an. Und so muss sich die Suchmannschaft um Perry Rhodan und Vimuin Lichtschlag beeilen.

Der Leseeindruck

Michelle Stern blüht bei schwierigen Theman auf, so auch in diesem Roman. Vom Setting her hätte ich einen reinen Action-Roman erwartet. Neben der durchaus vorhandenen Action kommt aber auch die menschliche Seite nicht zu kurz.

Der Roman ist weniger stringent erzählt als Susan Schwartz’ PR3120, muss aber einen weitaus größeren Zeitraum abdecken, da sich die STRATOR-FE seit 10 Jahren auf dem Planeten Ghuurdad vor den Mächten des Chaos versteckt hat und auch seinen Piloten Vimuin Lichtschlag nicht über das neue Versteck nach einem Wechsel von vor 5 Jahren informiert hat.

Perry und seine Gruppe sind also unter Zeitdruck. Der topsideische stellvertretende Kommandeur des Ersten Raumlandebataillons der RAS TSCHUBAI, Hroch-Tar Kroko, startet ein Ablenkungsmanöver, um Perry Zeit zu verschaffen. Es dürfte klar sein, dass dieses ein Himmelfahrtskommando ist. Wir bekommen hier also einen guten Teil Action, müssen aber um diesen Charakter fürchten.

Perry schiebt dagegen eine deutlich ruhigere Kugel und begleitet Vimuin Lichtschlag auf dessen Suche nach der STRATOR-FE in der Stadt Parhu. Eine gewisse Rolle spielt dabei der Goldsucher Tihomir Junca, dessen Gold ausgerechnet in der STRATOR-FE versteckt ist. Beim Umzug des »Verwunschenen Rücken« verschwindet das Gold mit. An der Stelle verleiht der Goldsucher seinen Reichtum, gewinnt aber die Liebe seines Lebens, als er die abgestürzte Tefrodein Soma aus dem Fluss rettet. Das hatte an der Stelle nicht direkt etwas mit der Geschichte zutun, gab dem Ganzen aber eine menschliche Komponente.

Bei der eigentlichen Bergung machen sich die terranischen Mutanten und auch der Paddler Goldsucher mit seiner Reparaturwerft KE-wohlfeil nützlich.

Zu guter Letzt kommt es noch zum Showdown zwischen der Meute der Tridadenführerin Masurosh und dem Suchtrupp aus der Milchstraße. Dabei hat Masurosh noch ein heimtückisches Ass im Ärmel, das sie dann auch einsetzt.

Wer neugierig geworden ist, dem sei natürlich neben der Lektüre des Romans selbst noch die YouTube-Version der Rezension empfohlen.

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Markus Gersting

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